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Die sechs schönsten Spaziergänge im Kanton Zug

Für alle, die gerne an der frischen Luft sind, haben wir sechs Rundgänge im Kanton Zug herausgepickt.
Vanessa Varisco

Marschieren am Fluss

Die renaturierte Stelle. (Christian H. Hildebrand, Baar, 1. August 2019)

Die renaturierte Stelle. (Christian H. Hildebrand, Baar, 1. August 2019)

  • Strecke: Vom Spinni-Areal in Baar führt der Weg entlang der Lorze flussaufwärts Richtung Höllgrotten und weiter nach Neuägeri.
  • Dauer: Nach Neuägeri und retour nach Baar ungefähr vier Stunden.
  • Höhepunkte: Besonders die renaturiere Stelle zu Beginn ist herrlich anzusehen. Und weil die Strecke immer nur leicht steigt, ist sie für jedermann gut begehbar. Sehenswert sind natürlich auch die berühmten Baarer Höllgrotten.
  • Verpflegung: Einkehren können die Spazierenden im Restaurant Höllgrotten. Glace und Getränke gibt es auch beim Höllgrotten-Kiosk.

Einmal rund um den See

Blick von oben auf den Ägerisee. (Bild: Stefan Kaiser, Oberägeri, 24. April 2019)

Blick von oben auf den Ägerisee. (Bild: Stefan Kaiser, Oberägeri, 24. April 2019)

  • Strecke: Von der Bushaltestelle «Seefeld» in Unterägeri führt der Spaziergang Richtung Morgarten und dort auf der gegenüberliegenden Seeseite zurück zum Startpunkt.
  • Dauer: Der gesamte Rundgang nimmt etwa drei Stunden in Anspruch. Alternativ kann auch in Morgarten gestartet werden. Dann beträgt die Dauer anderthalb Stunden.
  • Höhepunkte: Ab Morgarten führt die Strecke am Seeufer entlang durch den Wald. An heissen Sommertagen ist es dort herrlich kühl.
  • Verpflegung: Möglichkeiten zum Rasten gibt es verschiedene in Unter- oder Oberägeri. So etwa im «Sunneschmatz».

Für die Gemütlichen

Der Fussweg beim Brüggli Richtung Cham. (Bild: Patrick Huerlimann, Zug, 19. Juli 2019)

Der Fussweg beim Brüggli Richtung Cham. (Bild: Patrick Huerlimann, Zug, 19. Juli 2019)

  • Strecke: Von der Stadt Zug spaziert man Richtung Campingplatz Brüggli und dem Seeuferweg entlang nach Cham. Zurück geht es entweder mit der S-Bahn oder zu Fuss.
  • Dauer: Von Zug bis nach Cham muss mit rund anderthalb Stunden gerechnet werden.
  • Höhepunkte: Die Strecke am Seeufer entlang eignet sich besonders für den Sonntagsspaziergang mit der Familie: Er ist eben, im Grünen und nicht allzu weit. In Cham lädt schliesslich der Hirsgarten zum Verweilen ein.
  • Verpflegung: Beim TCS Campingplatz im Brüggli gibt es für den kleinen Hunger Knabbereien und Glace.

Ein Tipp für Tierfreunde

Der idyllische Weiher im Steinhauser Wald. (Bild: Stefan Kaiser, Steinhausen, 29. Mai 2018)

Der idyllische Weiher im Steinhauser Wald. (Bild: Stefan Kaiser, Steinhausen, 29. Mai 2018)

  • Strecke: Gestartet wird bei der Waldhütte im Steinhauserwald. Weiter führt die Strecke am Weiher vorbei und schliesslich scharf rechts hinauf Richtung Galopp-Piste. Von dort wieder bergab zur Waldhütte.
  • Dauer: Bei gemütlichem Tempo spaziert man ungefähr eine Stunde und zwanzig Minuten durch den Wald.
  • Höhepunkte: Die Strecke ist landschaftlich abwechslungsreich: Wald, Weiher und Kornfelder. Wer mit dem Hund unterwegs ist, kann ihm eine Abkühlung im Weiher verschaffen.
  • Verpflegung: Unterwegs gibt es keine. Wie wäre es stattdessen mit einem selbst gemachten Picknick?

Ein Klassiker für alle Zuger

Mit Blick auf die Bergstation. (Christian H. Hildebrand, Zug, 2. August 2019)

Mit Blick auf die Bergstation. (Christian H. Hildebrand, Zug, 2. August 2019)

  • Strecke: Nach der Bergstation Zugerberg geht es über den Vordergeissboden zum Hünggigütsch-Sätteli übers Buschenchappeli. Von der Ewegstafel führt der Weg dann zurück zur Bergstation.
  • Dauer: Insgesamt müssen für die Strecke rund zweieinhalb Stunden eingeplant werden.
  • Höhepunkte: Ein Spaziergang auf dem Hausberg ist für jeden Zuger ein Muss. Die Strecke besticht auch durch den Ausblick auf den Zugersee.
  • Verpflegung: Hungern muss auf dieser Route über den Zugerberg keiner. Einkehren kann man im Restaurant Vordergeissboden, Pfaffenboden oder Zugerberg.

Spaziergang zu den Burgherren

Für Abenteuerlustige: Die Wildenburg. (Bild: Werner Schelbert, Baar, 12. Oktober 2012)

Für Abenteuerlustige: Die Wildenburg. (Bild: Werner Schelbert, Baar, 12. Oktober 2012)

  • Strecke: Startpunkt ist die Bushaltestelle «Höllgrotten» in Baar. Nach einem kurzen Stück über eine Wiese, biegt man links ab Richtung Wildenburg. Von dort geht’s über Stock und Stein nach Allenwinden und retour zur Bushaltestelle.
  • Dauer: Rund zweieinhalb Stunden Fussmarsch werden für die Strecke benötigt.
  • Höhepunkte: Bestaunt werden kann nicht nur der Wasserfall, sondern auch die Wildenburg. Neben dem erfrischenden Marsch nimmt man also noch ein Stück Geschichte aus dem Kanton Zug mit.
  • Verpflegung: In Allenwinden gibt es verschiedene Restaurants zum Einkehren.

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