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Der Frauenstreik-Ticker zum Nachlesen: Tausende Frauen* zogen friedlich durch Luzern +++ Demos in der ganzen Schweiz

Heute streiken Frauen in der ganzen Schweiz. Sie wollen damit ein Zeichen gegen die Ungleichberechtigung und Diskriminierung setzen. Wir berichten live vom zweiten landesweiten Frauenstreik.
Frauenstreik in Luzern: Demonstrantinnen marschieren los. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Frauenstreik in Luzern: Demonstrantinnen marschieren los. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Friedlich marschieren die Demonstrierenden durch die Stadt. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Friedlich marschieren die Demonstrierenden durch die Stadt. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Die erhobene Faust: Zeichen des Protestes. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Die erhobene Faust: Zeichen des Protestes. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Ihre Anliegen präsentieren die Streikenden auf den Plakaten. Hier: Selbstbstimmung. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Ihre Anliegen präsentieren die Streikenden auf den Plakaten. Hier: Selbstbstimmung. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Der Deomonstrationszug zieht durch die Altstadt. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Der Deomonstrationszug zieht durch die Altstadt. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Vertreten sind mehrere Generationen. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Vertreten sind mehrere Generationen. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Die Gassen der Altstadt sind voll von Protestierenden. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Die Gassen der Altstadt sind voll von Protestierenden. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Diese Demonstrantinnen zitieren Emil Manser, das vor bald 15 Jahren verstorbene Luzerner Stadtoriginal. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Diese Demonstrantinnen zitieren Emil Manser, das vor bald 15 Jahren verstorbene Luzerner Stadtoriginal. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Lila ist eine der Farben der Bewegung. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Lila ist eine der Farben der Bewegung. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Aufkleber zieren Taschen und T-Shirts. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)Aufkleber zieren Taschen und T-Shirts. (Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)(Bild: Pius Amrein, Luzern 14. Juni 2019)
Urner Frauen machen ihre Anliegen vor dem Telldenkmal publik. (Bild: Florian Arnold, 14. Juni 2019)Urner Frauen machen ihre Anliegen vor dem Telldenkmal publik. (Bild: Florian Arnold, 14. Juni 2019)
Frauenstreik in Altdorf im Rahmen eines Apéros im Restaurant Schüztenmatte. (Bild: Urs Hanhart, 14. Juni 2019)Frauenstreik in Altdorf im Rahmen eines Apéros im Restaurant Schüztenmatte. (Bild: Urs Hanhart, 14. Juni 2019)
Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Frauenstreik im Zürcher Gemeinschaftszentrum Schindlergut am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Frauenstreik im Zürcher Gemeinschaftszentrum Schindlergut am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Pflegerinnen vor dem Zürcher Universitätsspital am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Pflegerinnen vor dem Zürcher Universitätsspital am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Frauen und Männer treffen sich auf dem Helvetiaplatz anlässlich des Frauenstreiks in der ganzen Schweiz, am Freitag, 14. Juni 2019, in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Zwei Frauen umarmen sich mit einem Plakat in der Hand, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)Zwei Frauen umarmen sich mit einem Plakat in der Hand, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Zwei Frauen machen ein Selfie, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)Zwei Frauen machen ein Selfie, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Eine junge Frau mit Peacefahne und Skateboard, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)Eine junge Frau mit Peacefahne und Skateboard, an einer Kundgebung zum nationalen Frauenstreik, am Freitag, 14. Juni 2019, in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Eine Frau schwingt die Fahne des Frauenstreiks vor dem Bundeshaus, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)Eine Frau schwingt die Fahne des Frauenstreiks vor dem Bundeshaus, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Frauen und Männer demonstrieren vor dem Bundeshaus am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)Frauen und Männer demonstrieren vor dem Bundeshaus am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Tausende Frauen, einige Männer und Kinder marschieren für bessere Bedingungen bei der Kinderbetreuung am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in der Innenstadt von Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)Tausende Frauen, einige Männer und Kinder marschieren für bessere Bedingungen bei der Kinderbetreuung am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in der Innenstadt von Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Ein Schild mit der Aufschrift «1 Jahr Mutterschaftsurlaub», bei einer Kundgebung zum Frauenstreik auf dem Bundesplatz, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Ein Schild mit der Aufschrift «1 Jahr Mutterschaftsurlaub», bei einer Kundgebung zum Frauenstreik auf dem Bundesplatz, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Mit einem Flashmob wird der Verkehr kurzfristig lahmgelegt im Rahmen des Frauenstreiks auf dem Claraplatz in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)Mit einem Flashmob wird der Verkehr kurzfristig lahmgelegt im Rahmen des Frauenstreiks auf dem Claraplatz in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Dort, wo normalerweise Freundschaftschlösser befestigt werden, hängt ein Büstenhalter und ein Palakt für den Frauenstreik am Käppelijoch in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)Dort, wo normalerweise Freundschaftschlösser befestigt werden, hängt ein Büstenhalter und ein Palakt für den Frauenstreik am Käppelijoch in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Frauen aus dem Schulamt auf dem Zürcher Münsterhof am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Frauen aus dem Schulamt auf dem Zürcher Münsterhof am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Frauenstreik auf dem Zürcher Münsterhof am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Frauenstreik auf dem Zürcher Münsterhof am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Blockiertes Zürcher Central am Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
In der ganzen Stadt sind violette Bänder befestigt, so wie an diesem Laternenpfahl auf der Mittleren Brücke, im Rahmen des Frauenstreiks in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)In der ganzen Stadt sind violette Bänder befestigt, so wie an diesem Laternenpfahl auf der Mittleren Brücke, im Rahmen des Frauenstreiks in Basel am Freitag, 14 Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Der Männliturm der Museggmauer – Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)Der Männliturm der Museggmauer – Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)
Die Zeit ist reif – Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)Die Zeit ist reif – Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: Boris Bürgisser)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Frauen streiken am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Eine Frau zeigt ihren Bauch mit der Aufschrift "I GAVE LIFE" am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)Eine Frau zeigt ihren Bauch mit der Aufschrift "I GAVE LIFE" am nationalen Frauenstreik am Freitag, 14. Juni 2019, in Luzern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)Mitarbeiterinnen einer KiTa legen ihre Arbeit nieder anlässlich des Frauenstreiks. (Bild: KEYSTONE/Melanie Duchene)
Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti (vorne links), Bundesrätin Viola Amherd (mitte) und die Nationalrätinnen kommen während einer Unterbrechung im Parlament zu den streikenden Frauen auf den Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti (vorne links), Bundesrätin Viola Amherd (mitte) und die Nationalrätinnen kommen während einer Unterbrechung im Parlament zu den streikenden Frauen auf den Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Sibel Arslan, Grüne Baselstadt (rechts) macht ein Selfie mit Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti, Bundesrätin Viola Amherd und Nationalrätin Isabelle Moret (von rechts) bei einer Kundgebung zum Frauenstreik auf dem Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Sibel Arslan, Grüne Baselstadt (rechts) macht ein Selfie mit Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti, Bundesrätin Viola Amherd und Nationalrätin Isabelle Moret (von rechts) bei einer Kundgebung zum Frauenstreik auf dem Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bundesrätin Viola Amherd (links) und die Nationalrätinnen Isabelle Moret, Edith Graf-Litscher, Margret Kiener Nellen und Yvonne Feri (von links) kommen während einer Unterbrechung im Parlament zu den streikenden Frauen auf den Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Bundesrätin Viola Amherd (links) und die Nationalrätinnen Isabelle Moret, Edith Graf-Litscher, Margret Kiener Nellen und Yvonne Feri (von links) kommen während einer Unterbrechung im Parlament zu den streikenden Frauen auf den Bundesplatz. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Eine Aktivistin hängt eine Fahne an eine Statue vor dem Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Eine Aktivistin hängt eine Fahne an eine Statue vor dem Bundeshaus. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Lehrerinnen auf ihrem Protestmarsch durch das Quartier von Hottingen in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Lehrerinnen auf ihrem Protestmarsch durch das Quartier von Hottingen in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Lehrerinnen auf ihrem Protestmarsch durch das Quartier von Hottingen in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Lehrerinnen auf ihrem Protestmarsch durch das Quartier von Hottingen in Zürich. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
Frauenstreik in Zürich am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)Frauenstreik in Zürich am Freitag, 14. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Walter Bieri)
(Bild: KEYSTONE/Walter Bieri, Zürich)(Bild: KEYSTONE/Walter Bieri, Zürich)
Aktivistinnen hängen am Gebäude des Medienhauses der Tamedia in Bern Transparente auf. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)Aktivistinnen hängen am Gebäude des Medienhauses der Tamedia in Bern Transparente auf. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Aktivistinnen richten sich an einer Strassenecke ein, am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)Aktivistinnen richten sich an einer Strassenecke ein, am Tag des Frauenstreiks am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alessandro della Valle)
Teilnehmerinnen am Frauenstreik sitzen in einem Strassencafe und geniessen Kaffee und Gipfeli, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)Teilnehmerinnen am Frauenstreik sitzen in einem Strassencafe und geniessen Kaffee und Gipfeli, am Freitag, 14. Juni 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
In einem Gynasium in Lausanne wird gestreikt. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)In einem Gynasium in Lausanne wird gestreikt. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
«Zmorge» auf der Strasse am Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)«Zmorge» auf der Strasse am Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
«Zmorge» auf der Strasse am Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)«Zmorge» auf der Strasse am Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)(Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Violett dominiert im Bundeshaus: Yvonne Feri, SP Kanton AG (links), begrüsst Bundesrätin Viola Amherd im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Violett dominiert im Bundeshaus: Yvonne Feri, SP Kanton AG (links), begrüsst Bundesrätin Viola Amherd im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Die SP-Nationalrätinnen Nadine Masshardt, Yvonne Feri, Laurence Fehlmann Rielle, Priska Seiler Graf, Barbara Gysi, Mattea Meyer, und Jacqueline Badran (von links) posieren für ein Selfie. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Die SP-Nationalrätinnen Nadine Masshardt, Yvonne Feri, Laurence Fehlmann Rielle, Priska Seiler Graf, Barbara Gysi, Mattea Meyer, und Jacqueline Badran (von links) posieren für ein Selfie. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Margret Kiener Nellen, SP Kanton BE, verdeckt, zeigt neben Flavia Wasserfallen, SP Kanton BE (rechts), eine Flagge des Frauenstreiks im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)Margret Kiener Nellen, SP Kanton BE, verdeckt, zeigt neben Flavia Wasserfallen, SP Kanton BE (rechts), eine Flagge des Frauenstreiks im Nationalrat. (Bild: KEYSTONE/Peter Klaunzer)
In Lausanne war bereits in der Nacht viel los. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)In Lausanne war bereits in der Nacht viel los. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Symbolisch einen BH verbrennen: Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)Symbolisch einen BH verbrennen: Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Frauenstreik in Lausanne – es brennt. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)Frauenstreik in Lausanne – es brennt. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Nein ist Nein – Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)Nein ist Nein – Frauenstreik in Lausanne. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Die Kathedrale in Lausanne mit violettem Kopf. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)Die Kathedrale in Lausanne mit violettem Kopf. (Bild: KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Das Logo des Frauenstreiks vom 14. Juni wird von der gegenüberliegenden Seite des Rheins auf den Roche-Turm projiziert in Basel, am Donnerstag, 13. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)Das Logo des Frauenstreiks vom 14. Juni wird von der gegenüberliegenden Seite des Rheins auf den Roche-Turm projiziert in Basel, am Donnerstag, 13. Juni 2019. (Bild: KEYSTONE/Georgios Kefalas)
86 Bilder

Frauenstreik in der Schweiz

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Frauenstreik begann schon in der Nacht: In der ganzen Schweiz läuteten Frauen am 14. Juni um 00.01 Uhr den Frauenstreiktag mit Pfannenkonzerten ein.
  • In Luzern hat ein Reinigungsunternehmen nach drei Stunden Streik den Mitarbeiterinnen zugesichert, dass Vor- und Nachbearbeitungsarbeiten sowie die Reisezeit ab sofort bezahlt werden.
  • Am späten Nachmittag wurde in verschiedenen Städten demonstriert. Die grössten Demos gehen in Zürich, Basel und Bern über die Bühne. Auch in Luzern, Zug, Schwyz und Altdorf gab es Kundgebungen.
  • Insgesamt sind über 150'000 Menschen auf die Strasse gegangen, um für Gleichstellung zu plädieren.
21:39 Uhr

Frauen mussten seit jeher um Ihre Rechte und Anerkennung kämpfen. Kennen Sie diese starken Frauen aus der Schweiz? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz:

21:23 Uhr

Der Frauenstreik in Zahlen - So viele Demonstrantinnen und Demonstranten nahmen alleine an den Schlusskundgebungen des zweiten nationalen Frauenstreiks teil:

  • Luzern: 3000
  • Aarau: 3500
  • Baden: 500
  • Basel: 40'000
  • Bern: 40'000
  • Lausanne: 30'000
  • St. Gallen: 4000 Frauen
  • Zürich: 70'000 Frauen
(Bild: Pius Amrein, Luzern, 14. Juni 2019)

(Bild: Pius Amrein, Luzern, 14. Juni 2019)

21:14 Uhr

In Zürich ist kurz vor 19.30 Uhr gemäss Polizei ein Personenwagen bei der Verzweigung Tal-/Pelikanstrasse in die Umzugsroute gefahren. Meldungen über verletzte Personen würden der Stadtpolizei keine vorliegen.

Der Lenker des Fahrzeuges wurde festgenommen und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Während der Demonstration kam es zu vereinzelten Sprayereien entlang der Umzugsroute, wie die Stadtpolizei Zürich am Abend bilanziert. Zudem seien mehrfach pyrotechnische Gegenstände gezündet worden.

21:02 Uhr

(gh) Einige Hundert Frauen und auch Männer versammelten sich auch auf dem Hauptplatz in Schwyz. Nach einer kurzen Demonstration ging es unüberhörbar nach Ibach. In Transparenten forderten sie unter anderem faire Löhne und mehr Präsenz in der Politik. Im vollbesetzten Verenasaal engagierten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sprechchor für «Solidarität mit allen Frauen auf der Welt».

20:27 Uhr

(kük) Tausende Frauen und Männer haben am Freitag in Luzern für Gleichstellung demonstriert. Der Aufschrei sollte kein einmaliges Ereignis sein. Sondern der Anfang einer wiedererstarkten Bewegung:

19:31 Uhr

In Bern forderten rund 40'000 Frauen gleich lange Spiesse im gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Leben:

19:26 Uhr

Das Streik-Komitee geht von mehr Teilnehmern in Luzern aus als die Polizei; rund 5'000 bis 6'000 Demonstranten und Demonstrantinnen haben die Organisatoren gezählt.

18:55 Uhr

Bei der Demonstration in Luzern waren gemäss Angaben der Luzerner Polizei rund 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterwegs. Die Route führte vom Theaterplatz zunächst am Regierungsgebäude vorbei, dann durch die Altstadt und schliesslich über die Seebrücke wieder zurück.

Während etwa 20 Minuten war wegen der Demonstration die Seebrücke in Richtung Bahnhof gesperrt. Diese führte in der Stadt Luzern zu vorübergehenden Staus. Die Aktionen zum Frauenstreiktag seien friedlich verlaufen, so die Polizei.

18:32 Uhr

In Zug ist der Umzug mittlerweile gestartet. Die Kundgebung war eigentlich auf dem Trottoir geplant. Die Teilnehmenden nahmen bei der Katastrophenbucht aber die ganze Strasse ein. Der Verkehr stand während rund fünf Minuten still.

(Bild: Zoe Gwerder)

(Bild: Zoe Gwerder)

18:27 Uhr

So sah die Seebrücke um 17.50 Uhr von oben aus:

(Screenshot: Luzern Tourismus)

(Screenshot: Luzern Tourismus)

18:07 Uhr

In Zürich hat die Demonstration den Verkehr in der Innenstadt lahmgelegt.

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

17:58 Uhr

Haben wir heute die grösste Demonstration aller Zeiten in Luzern erlebt? Geht es nach einer unserer Redaktorinnen: ja. Wer die ganze Route mitgelaufen ist, brauchte zirka 70 Minuten. Wie viele Personen heute tatsächlich in der Stadt unterwegs waren, wird die Luzerner Polizei am Abend mitteilen.

17:53 Uhr

Etwa 200 Streikende haben sich in Zug am Alpenquai versammelt. Sie machen sich für den Demonstrationszug bereit, der um 18 Uhr startet. Am Umzug werden wohl bis zu 300 Personen teilnehmen.

(Bild: Zoe Gwerder)

(Bild: Zoe Gwerder)

17:45 Uhr

Die Spitze des Umzugs in Luzern marschiert nun via Seebrücke zurück zum Theaterplatz. Für die Demonstration wurden zwei von vier Fahrspuren gesperrt.

Der Verkehr staut sich auf Altstadtseite Richtung Seebrücke bis zur Zürichstrasse.

(Bild: Pius Amrein)

(Bild: Pius Amrein)

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

17:42 Uhr

Religiöse Institutionen - 14 Gründe, warum Frauen streiken (14/14)
Alle Weltreligionen setzen Frauen enge Grenzen. Frauen sind von zahlreichen Leitungsämter oder religiösen Führungspositionen ausgeschlossen. Die Deutungsmacht von religiösen Texten und der damit verbundenen Praxis ist noch immer stark männlich geprägt.

17:38 Uhr

«Ufe mit de Frauelöhn, abe mit de Boni», skandieren die Demonstrantinnen in der Luzerner Altstadt.

17:35 Uhr

Aus Altdorf erreicht uns diese schöne Bild. Besten Dank unserem Leser Matteo Schenardi.

17:21 Uhr

Werfen wir einen Blick nach Bern. Bereits am Nachmittag platzte der Bundesplatz aus allen Nähten. Von überall her stiessen weitere Gruppen von Demonstranten zu den Frauen vor dem Bundeshaus. Bereits am Mittag war der Platz vor dem Bundeshaus gut gefüllt. Am Nachmittag quoll die Menge auf die den Platz umgebende Strasse. Der Bundesplatz fasst laut offiziellen Angaben 10'000 Personen. Diese Grenze dürfte bis am Abend weit überschritten sein. Gemäss unbestätigten Quellen dürften es mittlerweile um die 35'000 Personen sein.

(Bild: Peter Klaunzer/Keystone)

(Bild: Peter Klaunzer/Keystone)

17:19 Uhr

«Für eine gemeinsame Elternzeit» – Es werden auch Verbesserungen für Männer gefordert.

(Bild: Flurina Valsecchi)

(Bild: Flurina Valsecchi)

17:15 Uhr

Sicherheitsstandards - 14 Gründe, warum Frauen streiken (13/14)
Frauen erleiden bei Autounfällen oft schwerere Verletzungen als Männer. Viele Unfallforscher führen dies auf den Fakt zurück, dass Sicherheitsmassnahmen wie Sicherheitsgurt oder Airbag auf die Körpergrösse und das Gewicht eines Mannes ausgerichtet wurden.

17:11 Uhr

Die Demoparolen wurden in Luzern auf kleinen Zetteln verteilt.

(Bild: Sandra Peter)

(Bild: Sandra Peter)

17:09 Uhr

Die Spitze des Umzugs hat mittlerweile den Weinmarkt erreicht.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

17:04 Uhr
17:02 Uhr

In Luzern ziehen die Demonstrantinnen Richtung Altstadt. Im Hintergrund ist das Ende des Umzugs sichtbar.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

16:58 Uhr

In Zug beginnt der Demonstrationszug erst um 18 Uhr. Auf dem Landsgemeindeplatz ist die Stimmung locker.

(Bild: Rahel Hug)

(Bild: Rahel Hug)

16:56 Uhr

In Altdorf haben sich ebenfalls Frauen und Männer versammelt.

(Bild: Urs Hanhart)

(Bild: Urs Hanhart)

16:54 Uhr

Am Umzug nehmen auch Mitarbeiterinnen der Luzerner Zeitung teil:

(Bild: Flurina Valsecchi)

(Bild: Flurina Valsecchi)

16:48 Uhr

Der erste Halt liegt keine 100 Meter vom Start entfernt: Das Regierungsgebäude des Kantons Luzern. Hier steigt der Lärmpegel an.

(Bild: Linda Leuenberger)

(Bild: Linda Leuenberger)

16:44 Uhr

Nun hat der Umzug durch die Stadt Luzern begonnen. Tausende ziehen vom Theaterplatz Richtung Regierungsgebäude.

16:38 Uhr

Diese Frauen sind aus dem Kanton Uri an Frauenstreik nach Luzern gekommen.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

16:31 Uhr

Medizinische Forschung - 14 Gründe, warum Frauen streiken (12/14)
Die medizinische Forschung speziell für Frauen hinkt in vielen Punkten hinterher. Noch immer ist die grosse Mehrheit der Frauen für die Empfängnisverhütung verantwortlich. Die Pille für den Mann wurde in der Testphase abgebrochen – weil sie die gleichen Nebenwirkungen wie die Pille für die Frau hatte. Gynäkologische Krebsarten werden kaum erforscht, weshalb heute viel Behandlungsmethoden auf demselben Stand wie noch vor 30 Jahren sind. Herzinfarkte gelten als Männerkrankheit. Die Symptome verlaufen bei Frauen anders, weshalb Herzinfarkte bei Frauen oft zu spät erkannt oder behandelt werden.

16:29 Uhr

Der Umzug durch die Stadt Luzern startet in diesen Minuten.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

16:15 Uhr

In Bern erklang um 15.24 Uhr ein lautes «Jeeetzt!» Gemäss Berechnungen der Initiantinnen des Frauenstreiks arbeiten Frauen ab diesem Zeitpunkt «gratis».

16:10 Uhr

Sexuelle Gewalt - 14 Gründe, warum Frauen streiken (11/14)
Fast die Hälfte der Frauen ab 16 Jahren in der Schweiz kennt andere Frauen, die ungewollt sexuelle Handlungen erleben mussten. 430’000 Frauen mussten in der Schweiz bereits Geschlechtsverkehr gegen ihren eigenen Willen erleben.

16:08 Uhr

Gehört nicht nur für Männer zum Feierabend: das Feierabendbier. Diese Luzernerinnen stärken sich vor der Demo. Prost!

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

15:58 Uhr

Wie viele Frauen (und Männer) demonstrieren denn heute auf dem Theaterplatz in Luzern? Die Polizei wollte noch keine Zahl nennen, unser Reporter ging am Mittag von rund 2000 Personen aus. Diese Zahl dürfte in der nächsten Stunde aber noch deutlich steigen.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

15:50 Uhr

Der Verkehr rund um den Zürcher Hauptbahnhof fliesst wieder: Die mehreren hundert Demonstrantinnen des Frauenstreiks haben ihre Blockade beendet und sind weiter gezogen.

15:46 Uhr

Auch die Mitarbeiterinnen der Zuger Zeitung, der Zuger Presse und des Zugerbieters sind am Frauenstreik.

(Bild: Andrea Muff)

(Bild: Andrea Muff)

15:44 Uhr

Herbert Fischer von der Staatskanzlei Zug nimmt den Einzahlungsschein entgegen.

(Bild: Rahel Hug)

(Bild: Rahel Hug)

15:42 Uhr

Lena und Katarina ruhen sich vor der Demo in Luzern im Schatten aus.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

15:35 Uhr

Die Organisatorinnen des Streiks haben eine Rechnung für die Zuger Regierung ausgestellt und verlesen ihre Forderungen mit einem Megafon. Regierungsrat Andreas Hostettler schaut vom Fenster aus zu.

(Bild: Rahel Hug)

(Bild: Rahel Hug)

15:31 Uhr

Maria Pilotto, SP-Grossstadträtin Stadt Luzern, ruft auf dem Theaterplatz in Luzern zum Feierabend auf. Es brauche mehr Massnahmen für Lohngleichheit.

15:21 Uhr

In Zug versammeln sich die Streikfreudigen vor dem Regierungsgebäude. Um 15.24 Uhr werden die Forderungen übergeben.

15:03 Uhr

In Luzern ist es derweil richtig heiss, weshalb Viele den Schatten suchen.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

15:02 Uhr

Ein Flashmob mit Hunderten Frauen hielt in Basel um 13 Uhr den öffentlichen Verkehr auf. Die Demonstrationen manifestierten sich danach überall in der Innenstadt vor der Besammlung zum Anlass auf dem Theaterplatz, der nach 15 Uhr starten soll.

(Bild: AZ)

(Bild: AZ)

14:43 Uhr

Beschneidung - 14 Gründe, warum Frauen streiken (10/14)
Die WHO geht davon aus, dass rund 100 bis 140 Millionen Mädchen und Frauen auf der ganzen Welt mit den Folgen einer Beschneidung leben müssen. Bis zum Jahr 2030 sind schätzungsweise 86 Millionen Mädchen dem Risiko der genitalen Verstümmelung ausgesetzt, wenn der Trend weiter geht. Genitale Verstümmelung geht einher mit einer stark patriarchalisch geprägten Kultur.

14:37 Uhr

«Gleichstellung» heisst die Neuinszenierung einer Tragödie am Luzerner Theater.

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

14:30 Uhr

Unbezahlte Care-Arbeit - 14 Gründe, warum Frauen streiken (9/14)
Noch immer liegt die Hauptverantwortung für Hausarbeit, Kinderbetreuung und -erziehung in den meisten Haushalten bei den Frauen. Diese Arbeit wird nicht bezahlt und in der Gesellschaft oft als nicht gleichwertig wie die Lohnarbeit angesehen. In fast zwei Dritteln der Paarhaushalte wird die Hausarbeit hauptsächlich von der Frau erledigt. Nur bei rund fünf Prozent ist hauptsächlich der Mann zuständig.

14:18 Uhr

Marie Louise Schwander erhält am Rednerpult in Luzern viel Zuspruch. Sie sagt: «Steht hin und befreit euch. Öffnet eure Herzen. Nur ihr könnt das. Niemand sonst.» Zum Schluss animiert sie die Anwesenden zum Tanzen.

14:00 Uhr

Neue Tageszeitung im Kanton Schwyz: Aus dem «Bote der Urschweiz» wurde heute die «Botin» der Urschweiz.

13:52 Uhr

Häusliche Gewalt - 14 Gründe, warum Frauen streiken (8/14)
Pro Monat werden durchschnittlich zwei Frauen durch häusliche Gewalt getötet. 2016 waren 73 Prozent der 10‘040 von häuslicher Gewalt geschädigten Personen Frauen. Als häusliche Gewalt gelten unter anderem Tätlichkeiten und Vergewaltigungen.

13:43 Uhr

Nichts geht mehr rund um den Zürcher Hauptbahnhof: Mehrere hundert Demonstrantinnen des Frauenstreiks haben sich am Freitagmittag auf die Tramgeleise gesetzt und den Verkehrsknotenpunkt mit Bändern abgesperrt. Der Trambetrieb ist vorübergehend eingestellt.

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

(Bild: Walter Bieri/Keystone)

13:40 Uhr

Streikerfolg in Luzern
In seiner Mittagsbilanz hielt der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) fest, überall in der Schweiz hätten Frauen erste Ausrufezeichen gesetzt. Einen handfesten Erfolg gibt es aus Luzern zu vermelden: Nach drei Stunden Streik hat der Arbeitgeber einer Reinigungsfirma gemäss SGB den Mitarbeiterinnen zugesichert, dass Vor- und Nachbearbeitungsarbeiten sowie die Reisezeit ab sofort bezahlt werden.

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

13:21 Uhr

Der Frauenstreik ist dezentral organisiert, der Berner Bundesplatz ist jedoch ein grosser Treffpunkt: Dort verschafften sich um 11 Uhr tausende Frauen mit Pfannendeckeln, Hörnern, Trillerpfeifen, Rasseln und Rätschen Gehör. Bis Mittag beteiligten sich allein in Bern insgesamt rund 10'000 Frauen und Männer am Streik, wie die Veranstalterinnen mitteilten.

Mit Kinderwagen zogen fünftausend Frauen durch Bern. Die Umzugsteilnehmerinnen fordern eine gute Kinderbetreuung und gute Arbeitsbedingungen.

13:16 Uhr

So bunt und verschieden sind die streikenden Frauen. Schauen Sie hier einige Eindrücke unserer Reporterin in Bern:

13:15 Uhr

Solidarität in Pink: Auf einer Baustelle in Grenchen (Solothurn) tragen die Bauarbeiter aus Solidarität zum Frauenstreik Pink.

13:13 Uhr

Gleichstellung ist noch nicht erreicht:
Maria Pilotto, Mitorganisatorin des Luzerner Frauenstreiks, sagte in ihrer Eröffnungsrede, es habe sich in der Gleichstellung von Mann und Frau zwar seit dem ersten Frauenstreik vor 28 Jahren einiges getan. Erreicht sei die Gleichstellung aber noch nicht, wie jede Frau hier auf dem Platz aus eigener Erfahrung wisse.

Pilotto kritisierte, dass, wenn es um die Gleichstellung gehe, gute Lösungen oft in verwässerten Kompromissen enden würden. Die Frauen wollten nun aber Taten sehen.

13:07 Uhr

Gemeinsames Kickboxen auf dem Luzerner Theaterplatz: Patrizia Angugliato zeigt den Kindern und Frauen wie's geht.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

13:06 Uhr

Bäuerinnen - 14 Gründe, warum Frauen streiken (7/14):
Zwei Drittel aller Bäuerinnen in der Schweiz sind nicht bei den Sozialversicherungen angemeldet. Sie haben weder eine Pensionskasse, noch bezahlten Mutterschutz oder Arbeitslosenversicherung. Ihre Arbeit auf dem Hof gilt als Nichterwerbstätigkeit.

13:02 Uhr

Auch der Männliturm – Teil der Museggmauer in der Stadt Luzern – scheint fest in Frauenhand zu sein.

(Bild: Boris Bürgisser)

(Bild: Boris Bürgisser)

12:59 Uhr

Ein Blick nach Zofingen: Niklaus Thur auf dem gleichnamigen Brunnen zeigt sich im violetten Rock solidarisch mit den Frauen.

12:55 Uhr

Am Luzerner Theaterplatz gibt's sogar ein Glücksrad. Wer daran teilnimmt, muss aber knifflige Fragen beantworten können.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

Gemütliches Beisammensein am Mittag:

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

12:52 Uhr

Auf dem Bundesplatz in Bern mischen sich Politikerinnen unter die Frauen. Sie werden von der Menge lautstark begrüsst:

12:42 Uhr

Lesen Sie unseren Bericht über die Krienser Rekordnationalspielerin Lara Dickenmann (33). Sie spricht über die Schwierigkeiten des Schweizer Frauenfussballs und weshalb sie persönlich nie hierzulande spielen könnte:

12:36 Uhr

McDonalds-Mitarbeiterinnen aus den USA streiken in Zürich:
Mitarbeiterinnen von McDonalds, die sich derzeit in den USA wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz im Streik befinden, sind am Freitag nach Zürich gereist. Sie schliessen sich ihren Schweizer Kolleginnen am Frauenstreiktag an. «Wir freuen uns, unsere amerikanischen Kolleginnen und Kollegen im Streik hier in Zürich aufzunehmen», wird Lorenz Keller, Co-Geschäftsleiter der Unia Zürich in der Mitteilung zitiert. «Damit setzen wir ein Zeichen der Solidarität in ihrem Kampf um Gerechtigkeit und Gewerkschaftsrechte in den Vereinigten Staaten.»

12:32 Uhr

Ein Prost auf dem Frauenstreik in Bern:
Der Nationalrat hat heute um 11 Uhr seine Sitzung für 15 Minuten unterbrochen. Viele Mitglieder, vor allem Frauen und linke Männer, wagten sich auf den Bundesplatz, um zu protestieren oder dem Treiben zumindest beizuwohnen. Ein paar bürgerliche Nationalräte blieben konsequent auf ihrem Platz im Saal sitzen.

Ein Grüppchen SVP-Parlamentarier stand etwas verloren vor den drei Eidgenossen. Einige Freisinnige genossen ein Freibier im Café Vallotton im Bundeshaus. Denn Bierbrauer und Schwyzer CVP-Nationalrat Alois Gmür braute und offerierte ein Frauenstreikbier. Freibier für bürgerliche Nationalräte dank dem Frauenstreik. Serviert hat es, natürlich, eine Frau.

12:29 Uhr

Teilzeitarbeit - 14 Gründe, warum Frauen streiken (6/14)
Die Pink Tax ist auch in der Schweiz Realität. Obwohl Frauen weniger verdienen, zahlen sie für gewisse Dinge wie den Coiffeurbesuch oder diverse Hygiene- und Beautyprodukte deutlich mehr als Männer.

12:22 Uhr

Ein Blick auf den Theaterplatz mit der Jesuitenkirche in der Stadt Luzern:

(Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

(Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

(Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

(Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)

12:09 Uhr

Mitarbeiterinnen der Luzerner Zeitung übergeben Chefredaktor Jérôme Martinu ein Plakat mit ihren Anliegen.

(Bild: Manuela Jans-Koch)

(Bild: Manuela Jans-Koch)

12:00 Uhr

Die Wut in Zahlen – Diese Statistiken zeigen, weshalb Frauen heute streiken:

11:54 Uhr

Teilzeitarbeit - 14 Gründe, warum Frauen streiken (5/14)
30,2 Prozent aller Frauen sind Vollzeit erwerbend. Die grosse Mehrheit, das heisst 74,5 Prozent, arbeiten Teilzeit. Mit Führungsaufgaben kann Teilzeitarbeit offenbar nur schwer kombiniert werden. Von den Personen mit Führungsaufgaben arbeiteten 2014 nur 20 Prozent Teilzeit.

11:52 Uhr

Nicht alle Luzernerinnen streiken. Alessandra Sartori heiratet Manuel Scherler. «Wir haben das Datum gewählt, weil kein anderer Termin frei war», sagt sie. Er meint: «Die Frauen streiken heute, weil ich heirate!»

11:49 Uhr

Im Fokus ausländischer Medien
Auch die Medien im Ausland interessieren sich für den Frauenstreik. «Spiegel online» aus Deutschland etwa schreibt unter dem Titel «Warum die Schweiz zu den rückständigsten Ländern Europas zählt» unter anderem: «Galt 1991 noch das Motto 'Wenn Frau will, steht alles still', sind diesmal erstaunlich viele Streikwillige und Arbeitgeber darum bemüht, die Arbeitsniederlegung möglichst konfliktfrei zu gestalten. Das hat im Vorfeld zu absurden Diskussionen darüber geführt, ob Arbeitgeber ihren Mitarbeiterinnen den Streik erlauben oder die Angestellten einen Ferientag beziehen müssen, um zu streiken. Der Konsensgedanke ist typisch Schweizerisch, das gesamte demokratische System ist auf der Idee des Kompromisses aufgebaut.»

11:44 Uhr

Diese Mitarbeiterinnen einer Winterthurer Kita haben Punkt 11 Uhr ihre Arbeit niedergelegt.

(Bild: Melanie Duchene)

(Bild: Melanie Duchene)

11:32 Uhr

Auch in Sursee wird heute gestreikt. Die Pfarrei Sursee lädt am Mittag auf den Martignyplatz, wo es Brote und Aufstriche für alle gibt. Ebenfalls am Streik beteiligt sich die Kirchenuhr der Pfarrkirche St. Georg.

11:26 Uhr

Feurige Rede unter tosendem Applaus und Geschrei bei jeder Forderung von Noëmi Grütter.

(Bild: Boris Bürgisser)

(Bild: Boris Bürgisser)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

11:20 Uhr

Auf dem Theaterplatz wird auch getanzt:

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

11:11 Uhr

Tiefere Renten - 14 Gründe, warum Frauen streiken (4/14)
Laut dem Global Wealth Report der Credit Suisse arbeiten Frauen in der Regel in Sektoren mit geringerem Einkommen und arbeiten häufiger Teilzeit, was negative Auswirkungen auf den Vermögensaufbau und die Rente hat. Gleichzeitig sind Frauen immer noch armutsgefährdeter als Männer. Vor allem alleinerziehende Mütter gehören weltweit überproportional zu den ärmsten Teilen der Bevölkerung. Auch Geschiedene sind gefährdet.

11:10 Uhr

So tönt der Weckruf auf dem Luzerner Theaterplatz.

11:00 Uhr

In der ganzen Schweiz erfolgt jetzt der «Weckruf». Auch in unserer Redaktion klingeln Handys und Wecker.
Das sind die Forderungen unserer Kolleginnen der Luzerner Zeitung:

Gabriela Jordan, Redaktorin NachrichtenGabriela Jordan, Redaktorin Nachrichten
Sandra Monika Ziegler, Redaktorin Stadt/Region LuzernSandra Monika Ziegler, Redaktorin Stadt/Region Luzern
Lea Siegwart, InfografikerinLea Siegwart, Infografikerin
Stefanie Geske, Redaktorin Online/StorypoolStefanie Geske, Redaktorin Online/Storypool
Martina Odermatt, Redaktorin Kanton LuzernMartina Odermatt, Redaktorin Kanton Luzern
Susanne Balli, Redaktorin Kanton LuzernSusanne Balli, Redaktorin Kanton Luzern
Linda Leuenberger, freie Mitarbeiterin Online/StorypoolLinda Leuenberger, freie Mitarbeiterin Online/Storypool
Evelyne Fischer, Stv. Leiterin Ressort Kanton LuzernEvelyne Fischer, Stv. Leiterin Ressort Kanton Luzern
Céline Graf, Redaktionelle Mitarbeiterin Kultur und GesellschaftCéline Graf, Redaktionelle Mitarbeiterin Kultur und Gesellschaft
Flurina Valsecchi, Stv. ChefredaktorinFlurina Valsecchi, Stv. Chefredaktorin
Fabienne Mühlemann, Volontärin Online/StorypoolFabienne Mühlemann, Volontärin Online/Storypool
Zéline Odermatt, Redaktionelle Mitarbeiterin Online/StorypoolZéline Odermatt, Redaktionelle Mitarbeiterin Online/Storypool
Roseline Troxler, Redaktorin Kanton LuzernRoseline Troxler, Redaktorin Kanton Luzern
Manuela Jans-Koch, Fotografin, Stv. Leiterin FotoredaktionManuela Jans-Koch, Fotografin, Stv. Leiterin Fotoredaktion
Sandra Peter, Redaktorin Online/Storypool.Sandra Peter, Redaktorin Online/Storypool.
Marianne Mischler, BildredaktorinMarianne Mischler, Bildredaktorin
Beatrice Vogel, Redaktorin Kanton LuzernBeatrice Vogel, Redaktorin Kanton Luzern
Julia Stephan, Redaktorin KulturJulia Stephan, Redaktorin Kultur
Yasmin Kunz, ReporterinYasmin Kunz, Reporterin
Vanessa Varisco, Volontärin Gemeinden ZugVanessa Varisco, Volontärin Gemeinden Zug
Chinelo Ott, Sekretärin ZugChinelo Ott, Sekretärin Zug
Carmen Rogenmoser, Redaktorin Gemeinden ZugCarmen Rogenmoser, Redaktorin Gemeinden Zug
Rahel Hug, Stv. Chefredaktorin, Ressortleiterin Gemeinden ZugRahel Hug, Stv. Chefredaktorin, Ressortleiterin Gemeinden Zug
Zoe Gwerder, Redaktorin Kanton/Stadt Zug, OnlineZoe Gwerder, Redaktorin Kanton/Stadt Zug, Online
Andrea Muff, Ressortleiterin Stadt und Kanton Zug, OnlineAndrea Muff, Ressortleiterin Stadt und Kanton Zug, Online
Cornelia Bisch, Redaktorin Gemeinden ZugCornelia Bisch, Redaktorin Gemeinden Zug
Laura Sibold, Redaktionelle Mitarbeiterin Kanton/Stadt ZugLaura Sibold, Redaktionelle Mitarbeiterin Kanton/Stadt Zug
Anita Arber, Sekretärin ZugAnita Arber, Sekretärin Zug
Franziska Herger, RedaktorinFranziska Herger, Redaktorin
30 Bilder

«Nehmt uns ernst!» Das fordern die Frauen der Luzerner Zeitung

10:58 Uhr

Auch Frauen aus Iran und Irak fordern Gleichstellung.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

10:55 Uhr

Familie Müller aus Nidwalden, Bern und Luzern stösst auf die Gleichstellung an.

(Bild: Roger Rüegger)

(Bild: Roger Rüegger)

10:54 Uhr

«Bloody Unfair - Runter mit der Tampon-Steuer»
Mehr als 11'000 Personen haben eine Petition mit dieser Forderung unterschrieben. Am Freitag, dem Tag des zweiten Frauenstreiks in der Schweiz, ist die Bittschrift dem Parlament übergeben worden.

Eine mit Farbe bemalte Binde klebt am Tag des Frauenstreiks auf einer Barriere in Lausanne. (Bild: Christophe Bott/Keystone)

Eine mit Farbe bemalte Binde klebt am Tag des Frauenstreiks auf einer Barriere in Lausanne. (Bild: Christophe Bott/Keystone)

10:50 Uhr

Lohn - 14 Gründe, warum Frauen streiken (3/14)
Gemäss Lohnstrukturerhebung des Bundes verdienen Frauen im Durchschnitt 18,3 Prozent bzw. 1455 Franken weniger Lohn pro Jahr. 56 Prozent davon können durch objektive Faktoren wie berufliche Stellung, Dienstjahre oder Ausbildungsniveau erklärt werden. 44 Prozent des Lohnunterschieds bleiben aber trotzdem bestehen und enthalten eine potenzielle Lohndiskriminierung aufgrund des Geschlechts.

10:36 Uhr

Rund 300 Frauen und gar nicht wenige Männer plaudern, lachen, befestigen Plakate auf dem Luzerner Theaterplatz ...

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

(Bild: Alexandra Wey/Keystone)

Katharina Mehr und Alessandra Sorrentino vom Frauenstreikkomitee. (Bild: Roger Rüegger)

Katharina Mehr und Alessandra Sorrentino vom Frauenstreikkomitee. (Bild: Roger Rüegger)

10:30 Uhr

Frauenstreik an der Uni Luzern

(Bilder: Linda Leuenberger)

(Bilder: Linda Leuenberger)

10:25 Uhr

Ein Bild mit Symbolkraft: «Frauen höher hinaus» prangt am Männliturm in Luzern.

(Instagram/frauenstreik.luzern)

(Instagram/frauenstreik.luzern)

10:09 Uhr

Wirtschaft - 14 Gründe, warum Frauen streiken (2/14)
Frauen sind in allen relevanten Entscheidungsgremien untervertreten. Der Anteil von Frauen in Verwaltungsräten in der Schweiz wächst langsamer als im benachbarten Ausland. Während sich in Westeuropa der Anteil von Frauen in den Aufsichtsgremien von Firmen von 2004 bis 2018 um 21 Prozent erhöht hat, wuchs der Anteil hierzulande nur um 13,3 Prozent.

10:05 Uhr

Ein erster Demozug der Berner Kulturinstitutionen und Nähen des «Weltentuchs» auf dem Bundesplatz. In Bern ist der Frauenstreik in vollem Gang. Das Weltentuch soll über 64 Quadratmeter gross werden. Es wird an der Demonstration am Freitagabend ausgebreitet.

09:46 Uhr

Eine Gruppe Frauen zieht mit einer Mega-Klitoris durch Bern. «Viele Menschen haben keine Ahnung von der Anatomie dieses Lustorgans. Das wollen wir ändern!», sagt Aktivistin Anja

09:39 Uhr

Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat heute einen Twitter-Account eröffnet und gleich auf den Frauenstreik aufmerksam gemacht:

09:33 Uhr

In Rund einer Stunde versammeln sich Frauen auf dem Theaterplatz in Luzern. Um 11 Uhr folgt ein «Weckruf» von Noëmi Grütter, danach sprechen Martina Clavadetscher und Isa Wiss. Um 12 Uhr wird ein Streikzmittag serviert. Um 15.24 Uhr ist offizieller Feierabend für Frauen aufgrund der aktuellen Lohnungleichheit. Um 16.30 Uhr findet dann die Demo durch die Stadt statt. Am Abend findet im Neubad ein «Ausstreiken» statt.

09:29 Uhr

Politik - 14 Gründe, warum Frauen streiken (1/14)
Frauen sind in der Politik untervertreten. Im Nationalrat sind 32 Prozent Frauen, im Ständerat 15,2 Prozent. In 170 von 193 Ländern weltweit ist ein Mann an der Macht. Nur in 23 Ländern ist eine Frau Regierungschefin oder Staatsoberhaupt. 88 Prozent der Macht auf der Welt gehört somit Männern.

09:27 Uhr

Streiktag ist landesweit im Gang
In Lausanne trafen sich in den frühen Morgenstunden zum Auftakt rund 500 Frauen, die auf die Anliegen des weiblichen Geschlechts mit Transparenten aufmerksam machten. Auch lösten Frauen den Turmwächter von Lausanne ab und schrien die Uhrzeit ins Dunkel hinaus.

09:20 Uhr

Trau dich!
Erfolgreich im Büro? Und daheim die Super-Mama? Wie geht das nur gut? 50 Gedanken unser stv. Chefredaktorin Flurina Valsecchi auf dem Weg zum Glück.

09:10 Uhr

Auch im Bundeshaus dominiert die Farbe Violett. Nicht nur bei den linken Parlamentarierinnen, sondern auch bei Bundesrätin Viola Amherd:

(Bild: Peter Klaunzer/Keystone)

(Bild: Peter Klaunzer/Keystone)

09:00 Uhr

Erste Aktionen in Bern
(sda) Die ersten Aktionen zum nationalen Frauenstreik haben am frühen Freitagmorgen in Bern bereits begonnen. Beim Bahnhof Bern verteilten Frauen den «Füfer u ds Weggli», ein Brötchen mit einer Karte der Forderungen des Frauenstreiks. Rund um den Bundesplatz waren Vorbereitungen zum Frauenstreik am Laufen. Ballone wurden aufgeblasen, Transparente vorbereitet und der Kreativität freien Lauf gelassen in einer Kunstaktion. Frau konnte mit bereitgestellten Stiften und Bastelmaterial ihre Message zu Papier und unter die Leute bringen.

08:57 Uhr

Die Parlamentarier wurden in Bern speziell empfangen:

08:44 Uhr

Baslerinnen blockieren den Verkehr

Kreuzung vor dem Spalentor in Basel besetzt. Ein Watson-User aus Basel berichtet von der Besetzung der Kreuzung vor dem Basler Spalentor:

08:30 Uhr

Das Emblem des Frauenstreiks auf dem Roche Tower in Basel in der Nacht auf Freitag.

08:25 Uhr

In Lausanne hat der Frauenstreik ebenfalls in der Nacht begonnen.

(Bild: Laurent Gillieron/Keystone)

(Bild: Laurent Gillieron/Keystone)

08:14 Uhr

«Pfannenkonzert» in Zürich

Der Frauenstreik wurde in Zürich bereits um Mitternacht eingeläutet. Während etwa einer Stunde fuhren mehrheitlich Frauen in Autos und mit Velos die Strassen rauf und runter.

08:00 Uhr

Bundesrat Alain Berset bleibt «ohne Worte».

07:49 Uhr

Spezielle Aktionen

Landauf landab sind unzählige Aktionen zum Frauenstreik geplant. Wir haben einige spezielle Sachen herausgepickt:

  • In Schaffhausen steigt ein «Equal-Pay-Schwumm»: Frauen sollen in Pussyhats den Rhein hinabschwimmen.
  • In Bern beginnt um 10.30 Uhr der grosse Kinderwagenumzug vom Bärengraben zum Bundesplatz.
  • In Zürich startet frühmorgens bei der Hardbrücke die «Klitoris-Wanderung». Das Ziel: Aufklärung ohne Sexismus.
  • In Luzern können Frauen um 13 Uhr gemeinsam Kickboxen.

Weiter offerieren viele Bars und Cafés am 14. Juni Frauen gratis Getränke. Beispielsweise das Apfelgold in Bern. Das Mad Hairstyling in Zürich verrechnet am Frauenstreik-Tag Unisex-Preise. Frauen zahlen also gleich viel für ihren Haarschnitt wie Männer, die normalerweise viel günstiger wegkommen.

07:37 Uhr

Gestreikt wird heute in der ganzen Schweiz

Luzern: «Weckruf» am Morgen, Demo am Nachmittag. Zum Programm.
Zug: Kundgebung am Alpenquai. Zum Programm.
Schwyz: Kundgebung auf dem Hauptplatz. Zum Programm.
Altdorf: Kundgebung am Nachmittag.
Zürich: Ein Aufschrei bereits um Mitternacht. Zum Programm.
Bern: Kurz vor Mittag steht alles still. Zum Programm.

07:00 Uhr

Schweizer Frauen streiken. Sie fordern Gleichberechtigung. Auf ihrer Internetseite www.14juni.ch hält das Organisationskomitee fest: «Mit dem Frauenstreik wollen wir zeigen, dass ohne die sichtbare und unsichtbare Arbeit der Frauen nichts mehr läuft; wir kämpfen auch für eine tatsächliche Gleichstellung, jetzt und überall!» Das Motto des Frauenstreiks 2019: «Lohn, Zeit, Respekt.» Der erste nationale Frauenstreik fand 1991 statt unter dem Motto: «Wenn Frau will, steht alles still.»

Mehr zum Frauenstreik

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