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Nationalrat: Schwyzer SP will zurück nach Bern

Die Abwahl des damaligen Fraktionschefs Andy Tschümperlin aus Schwyz war im Jahr 2015 ein Schlag ins Gesicht der SP – sowohl der kantonalen wie auch der nationalen. Freuen durfte sich die SVP, die gleichzeitig zwei Nationalräte aus dem Kanton Schwyz stellte.
Matthias Stadler

Diese Schlappe will die SP hinter sich lassen und einen Sitz zurückgewinnen. Sie tritt am 20. Oktober unter anderem mit der ehemaligen Kantonsratspräsidentin Karin Schwiter aus Lachen an. Die 41-Jährige gehörte während 14 Jahren dem Schwyzer Kantonsrat an, 2018 trat sie nach ihrem Jahr als Kantonsratspräsidentin zurück. Auch Andreas Marty (54) ist auf der SP-Liste. Der in Einsiedeln wohnhafte Kundenmaurer präsidiert die SP des Kantons Schwyz seit 2015, zudem ist er Präsident des kantonalen Mieterverbands.

Juso landet Coup im konservativen Schwyz

Mut machen dürfte den Schwyzer Genossen ein spektakuläres Ergebnis vor anderthalb Jahren: Eine Mehrheit der Schwyzer Bevölkerung nahm ausgerechnet in einer der konservativen Hochburgen der Schweiz eine Initiative der Jungsozialisten an – bekämpft worden war das Anliegen von allen bürgerlichen Parteien. Das Begehren forderte die Offenlegung der Politikfinanzierung. Die – wenn mit 50,3 Prozent auch knappe – Zustimmung zum Anliegen hat der SP eindrücklich aufgezeigt, dass die Bürgerlichen auch im Kanton Schwyz nicht unbesiegbar sind.

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