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Wahlen in Luzern: Rudolf Schweizer tritt nicht mehr an

Der zweite Wahlgang der Luzerner Regierungsratswahl wird ohne Rudolf Schweizer (Luzern) stattfinden. Der Parteilose hat seinen Verzicht erklärt. Grund: zu wenig Zeit, zu wenig Geld.
Rudolf Schweizer. Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 8. Februar 2019)

Rudolf Schweizer. Bild: Boris Bürgisser (Luzern, 8. Februar 2019)

(kük) «Die Botschaft, dass im Kanton etwas falsch läuft, kam an.» Dies sagte Rudolf «Ruedi» Schweizer nach dem ersten Wahlgang der Luzerner Regierungsratswahl vom Sonntag.

Tags darauf teilt der Parteilose mit, am zweiten Wahlgang vom 19. Mai nicht mehr teilzunehmen. «Es fehlen schlichtweg die zeitlichen und finanziellen Ressourcen», heisst es im Communiqué der Parteilosen Schweizer Luzern vom Montagmorgen.

Schweizer, der schon für den Luzerner Stadtrat, den Stände- und Nationalrat kandidiert hatte, kam bei seinem ersten Versuch, Regierungsrat zu werden, nicht über die Rolle des krassen Aussenseiters hinaus.

Absolutes Mehr um über 50'000 Stimmen verpasst

Das zeigte sich auch am Sonntag: 4234 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten seinen Namen auf dem Wahlzettel notiert, damit wurde Schweizer abgeschlagen letzter.

Das absolute Mehr hätte bei 54'369 Stimmen gelegen. Alleine auf Roland Fischer (GLP, Udligenswil), der am zweitwenigsten Stimmen erhalten hatte, fehlten Schweizer über 31'000 Stimmen. Dennoch gab der 56-Jährige an, zufrieden mit seinem Resultat zu sein.

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