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Viel Sonnenschein und warm – perfektes Public-Viewing-Wetter

Der Hochsommer ist zurück. Am Dienstag, aber auch am Mittwoch, wenn die Schweiz an der Fussball-WM die dritte und entscheidende Gruppenpartie gegen Costa Rica bestreitet, spielt das Wetter mit.
Es ist Sommer pur und die WM lockt die Menschen in die Public Viewing. So hier bei der Ufschötti in Luzern. Bild: Jakob Ineichen (Luzern, 26. Juni 2018)

Es ist Sommer pur und die WM lockt die Menschen in die Public Viewing. So hier bei der Ufschötti in Luzern. Bild: Jakob Ineichen (Luzern, 26. Juni 2018)

Es ist, als hätten sich mit dem Entscheid der Fifa, Shaqiri, Xhaka und Lichtsteiner nur zu büssen und nicht zu sperren wegen des umstrittenen Doppeladler-Jubels, die Wolken am Schweizer WM-Himmel verzogen.

Dank dem Hochdruckgebiet «Daryl», das sich derzeit über Grossbritannien und der Nordsee befindet, herrscht in der Schweiz ruhiges, meist sonniges und sommerlich warmes Wetter. Ideale Public-Viewing-Bedingungen also.

Sonne, Sommer, Sieg?

Am Dienstag scheint meistens die Sonne, wie der Wetterdienst Meteonews mitteilte. Trotz ein paar Wolkenfeldern, harmlosen Quellwolken über den Bergen und einer teils mässigen Bise erreichen die Temperaturen am Nachmittag sommerliche 25 Grad.

Auch am Mittwoch dürfte laut den Meteorologen mit Temperaturen von 25 bis 26 Grad ein weiterer Sommertag verzeichnet werden. Die Bise soll zwar etwas anziehen und tagsüber doch recht zügig wehen. «Am Abend lässt sie aber wieder nach, so dass zum Anpfiff des entscheidenden Gruppenspiels Schweiz – Costa Rica wettermässig einem Fussballfest nichts mehr im Weg steht», so Cédric Sütterlin von Meteonews. Mit etwa 23 Grad bei Spielbeginn und noch rund 20 Grad zum Spielende müssten die Fussballfans nicht frieren.

Hitzewelle erwartet

Gemäss der Wettervorhersage sorgt ein Höhentief am Donnerstagnachmittag für dichtere Wolken und einzelnen Schauer in den Bergen. Schon am Freitag aber soll es wieder schöner werden. Am Wochenende erwarten die Meteorologen viel Sonnenschein und heisse 30 bis 33 Grad, im Wallis sogar noch mehr. Höchstens in den Bergen seien einzelne Hitzegewitter zu erwarten.

Auch zum Wochenstart am Montag dürfte bei geringem Gewitterrisiko die 30-Grad-Marke nochmals geknackt werden. Damit bahnt sich eine erste Hitzewelle dieses Sommers an.

(pd/dvm)

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