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Sursee: Revision der Ortsplanung zieht zwei Beschwerden nach sich

Die Stadt Sursee hat am Mittwochabend zum traditionellen Gewerbeapéro in der Tuchlaube geladen. Dabei kam heraus: Die Gesamtrevision der Ortsplanung hat ein juristisches Nachspiel.
Evelyne Fischer
Bauvorsteher Bruno Bucher (FDP) am Gewerbeapéro in der Tuchlaube Sursee. (Bild: Evelyne Fischer, 3. April 2019)

Bauvorsteher Bruno Bucher (FDP) am Gewerbeapéro in der Tuchlaube Sursee. (Bild: Evelyne Fischer, 3. April 2019)

Stadtpräsident Beat Leu (CVP) hat am Mittwochabend die rund 90 Anwesenden in der Tuchlaube über zwei Beschwerden informiert, die im Nachgang zur Gesamtrevision der Ortsplanung eingetroffen sind. Rainer Jacquemai, Präsident des Quartiervereins Altstadt, hat eine Stimmrechtsbeschwerde wegen des dortigen Lärmregimes eingereicht. Eine Verwaltungsbeschwerde ging zudem bei der Luzerner Regierung ein und betrifft ein Wegrecht beim Calida-Areal. Leu rechnet damit, dass bis zum 9. April weitere Verwaltungsbeschwerden eingehen dürften.

Sozialvorsteherin Jolanda Achermann (SP) berichtete über den geplanten Neubau des Alterszentrums St. Martin, der 2025 erfolgen soll. 30 bis 40 Millionen Franken an Investitionen dürften anfallen. Bis spätestens Anfang 2020 soll das Raumprogramm definiert sein. Angedacht ist, beispielsweise auch eine Arztpraxis oder einen Spitexstützpunkt ins Zentrum zu integrieren.

Gewerbeapéro in der Tuchlaube Sursee. (Bild: Evelyne Fischer, 3. April 2019)

Gewerbeapéro in der Tuchlaube Sursee. (Bild: Evelyne Fischer, 3. April 2019)

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