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«Storchen» sorgt in der Stadt Luzern im Sommer für Abkühlung

Zumindest für die heissen Sommermonate ist die weitere Nutzung des «Storchen» in der Altstadt geklärt: Der neue Betreiber Luca Eichmann hat als Zwischennutzung einen Glacestand eröffnet.
Ernst Zimmerli
Der Glacestand im «Storchen» ist schon kurz nach seiner Eröffnung belebt. (Bild: Ernst Zimmerli, Luzern, 11. Juli 2019)

Der Glacestand im «Storchen» ist schon kurz nach seiner Eröffnung belebt. (Bild: Ernst Zimmerli, Luzern, 11. Juli 2019)

Nach dem Rückzug der langjährigen «Storchen»-Wirtin Regula Schurtenberger Ende April diesen Jahres stand die Traditionsbeiz leer. Doch nun ist wieder Leben in – oder treffender gesagt vor das Lokal am Kornmarkt eingekehrt. «Die Betreibergesellschaft um Luca Eichmann und Samuel Vörös hat einen Glacestand eröffnet und auf der Terrasse werden Apéro-Getränke serviert», erklärt Simone Müller-Staubli von der Schatz AG, einer Agentur für Gastronomie- und Hotelbetriebe.

Zu konsumieren gibt es hausgemachtes Eis der Gelateria dell'Alpi, die den Glace-Liebhabern bereits von ihrem Standort beim Löwendenkmal ein Begriff ist. «Bei schönem Wetter ist die Gelateria offen», macht Luca Eichmann klar, dass es für den Glacestand keine fixen Öffnungszeiten gibt. Bei entsprechenden Temperaturen könne man aber «auf jeden Fall vorbeikommen und sich mit einem Glace abkühlen». Und wer mit seinem Glace nicht gleich weitergehen möchte, für den stehen vor dem «Storchen» einige Tische und und ein paar Stühle zum Verweilen bereit.

Künftige Nutzung: Wein wird eine Rolle spielen

Da es sich beim Glacestand jedoch lediglich um eine Zwischennutzung handelt, wird im Hintergrund weiterhin mit Hochdruck an einer definitiven Lösung für den «Storchen» gearbeitet. Am bisherigen Plan, das Lokal ab Oktober, spätestens aber November, in neuem Kleid definitiv wieder zu eröffnen, hält die Betreibergesellschaft fest. «Das Konzept des neuen ‹Storchen› ist noch in Abklärung», sagt Simone Müller-Staubli. Noch müsse genau definiert werden, wo welche Umbauarbeiten notwendig seien, die dann natürlich auch noch ausgeführt werden müssen.

Etwas mehr über die künftige Nutzung des Storchen lässt sich der zukünftige Betreiber Luca Eichmann bereits entlocken: «Mit Sicherheit wird das Thema Wein eine Rolle spielen.»

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