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SP sorgt sich um Qualität der Pädagogischen Hochschule Luzern

Die Schule hat 2018 ein hohes Defizit erwirtschaftet. Dies auch aufgrund des tiefen Trägerschaftsbeitrags des Kantons Luzern. Das wirft Fragen auf, findet die SP.
Die SP sorgt sich wie Rektor Hans Rudolf Schärer um die Qualität der PH Luzern. (Bild: Boris Bürgisser, 11. Juni 2019)

Die SP sorgt sich wie Rektor Hans Rudolf Schärer um die Qualität der PH Luzern. (Bild: Boris Bürgisser, 11. Juni 2019)

(pd/rt) Kantonsrätin Helene Meyer-Jenni (SP, Kriens) hat eine Dringliche Anfrage zur Pädagogischen Hochschule (PH) Luzern eingereicht. Die Präsidentin der Kommission Erziehung, Bildung und Kultur will vom Regierungsrat wissen, wie er die Reduktion des Trägerschaftsbeitrags beurteilt.

Die PH weist für 2018 ein Defizit von 2,3 Millionen Franken aus, nachdem sie bereits 2017 ein Defizit erwirtschaftete. PH-Rektor Hans-Rudolf Schärer betonte, dass dies die Qualität tangiert habe. Weiter will Meyer wissen, wie die Regierung den schweizweit tiefsten Beitrag beurteilt, obwohl die PH Luzern die tiefsten Pro-Kopf-Ausgaben aufweist. Antworten verlangt sie auch dazu, wie die Auswirkungen auf die Qualität und Attraktivität des Lehrerberufs beurteilt werden und dazu, wie sich der Beitrag künftig entwickeln soll.

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