Luzern
Mehrere kleine Gruppen feiern den Jahresbeginn coronakonform auf der Seebrücke

Die Silvesternacht verlief für die Luzerner Polizei abgesehen von vereinzelten Meldungen von Ruhestörung mehrheitlich ruhig. Bei einem Unfall in Emmenbrücke musste eine Frau zur Kontrolle ins Spital überführt werden.

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(sok) Zum Jahreswechsel markierte die Luzerner Polizei insbesondere in der Stadt Luzern eine erhöhte sichtbare Präsenz. Dabei konnten im Vergleich zu den Vorjahren nur wenige Personen in der Innenstadt festgestellt werden, wie die Luzerner Polizei am Freitag mitteilt. Um Mitternacht befanden sich auf der Seebrücke rund 150 Personen, welche die Covid-19-Verordnung in Form der Abstandsregeln oder des Maskentragens einhielten. Es handelte sich dabei um keine organisierte Feier, so Polizeisprecher Christian Bertschi auf Anfrage. Die Personen hätten in kleinen, voneinander losgelösten Gruppen gefeiert.

Aus dem ganzen Kantonsgebiet gingen während der Nacht diverse Meldungen von Ruhestörungen ein. Vereinzelt wurden bis in die Morgenstunden hinein Knallkörper gezündet.

Verkehrsunfall in Emmenbrücke

Der Unfall geschah auf der Höhe der Autobahneinfahrt Emmen-Nord.

Der Unfall geschah auf der Höhe der Autobahneinfahrt Emmen-Nord.

Bild: Luzerner Polizei

Nach einem Verkehrsunfall am Neujahrsmorgen, dem 1. Januar, um ca. 1:30 Uhr, an der Rothenburgstrasse in Emmenbrücke musste eine Frau zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Zuvor war es zu einer Kollision von zwei Fahrzeugen auf der Höhe der Autobahneinfahrt Emmen-Nord gekommen. Beim Unfall entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 20'000 Franken.

Video: Tele 1

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