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Luzerner Psychiatrie schreibt Gewinn

Die Luzerner Psychiatrie (Lups) hat das Geschäftsjahr 2018 finanziell positiv abgeschlossen. Der Institution blieb ein Unternehmensgewinn von 1,9 Millionen Franken, nachdem sie im Vorjahr noch rote Zahlen geschrieben hatte.

(sda) Der Betriebsertrag blieb mit 124 Millionen Franken stabil, wie aus dem Geschäftsbericht der Lups hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Während die ambulanten Dienste und der Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie einen Anstieg an Leistungen verzeichneten, reduzierte sich der Ertrag im stationären Bereich Erwachsene.

Grund für diesen Rückgang sei eine vorübergehende tiefere Bettenbelegung aufgrund Nachfrageschwankungen gewesen. Im ambulanten Bereich habe sich der Eingriff des Bundesrates in die Tarifstruktur negativ auf die Leistungsabgeltung ausgewirkt.

Die Lups etabliert seit 2016 mit dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein Programm zur langfristigen Prozessoptimierung und Steigerung der Effizienz und Effektivität. Dies sei notwendig, wolle man auch zukünftig positive Ergebnisse realisieren.

Die Luzerner Psychiatrie ist für die psychiatrische Grundversorgung in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden zuständig und an mehreren Betriebsstandorten präsent. Das Behandlungsspektrum umfasst die Kinder-und Jugendpsychiatrie bis hin zur Erwachsenenpsychiatrie. Die Lups beschäftigt über 1200 Mitarbeitende.

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