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Drei Kandidatinnen für einen Sitz: In Wikon kommt es zur Kampfwahl

Drei Frauen buhlen um den frei werdenden Sitz im Wikoner Gemeinderat. In die Exekutive einziehen wollen eine SVP- und eine CVP-Vertreterin sowie eine Parteilose.
Die Gemeinde Wikon mit dem Gemeindehaus (links mit grünem Dach). (Bild: Dominik Wunderli, Wikon, 15. November 2018)

Die Gemeinde Wikon mit dem Gemeindehaus (links mit grünem Dach).
(Bild: Dominik Wunderli, Wikon, 15. November 2018)

(pd/fi) Sozialvorsteherin Michaela Tschuor (CVP) ist vor gut einem Monat in stiller Wahl zur neuen Gemeindepräsidentin von Wikon gewählt worden. Sie folgt auf den per Ende April zurücktretenden, parteilosen René Wiederkehr (wir berichteten).

Wahl findet am 2. Juni statt

Die Frist für die Eingabe von Wahlvorschlägen für den frei werdenden Sitz von Tschuor ist am Montagmittag abgelaufen. Drei Kandidatinnen stellen sich zur Verfügung. Am 2. Juni kommt es zur Kampfwahl an der Urne. Interesse am Amt bekundet Andrea Baumgartner (Jahrgang 1977). Die Bäuerin aus Hintermoos ist von der SVP nominiert worden und Mitglied der Kommission zur Förderung der Biodiversität. Für die CVP tritt Ortsparteipräsidentin Rosmarie Brunner-Zürcher (1972) an, gelernte Typografin und Redaktorin. Die Dritte im Bunde ist die Parteilose Carmen Hodel Kaufmann (1971), Sozialpädagogin und Shiatsu-Therapeutin aus Reidermoos.

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