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Grüne in Kriens verlangen mit Initiative Moratorium für Einzonungen

In der Stadt Kriens soll in den nächsten 15 Jahren kein Bauland mehr eingezont werden dürfen. Dies fordert die Ortspartei der Grünen in einer Volksinitiative. Das Begehren soll am Dienstag eingereicht werden.
Blick von der Stadt Kriens auf das Schloss Schauensee. (Bild: Pius Amrein, 20. Mai 2016)

Blick von der Stadt Kriens auf das Schloss Schauensee. (Bild: Pius Amrein, 20. Mai 2016)

(sda) Die Partei hat nach eigenen Angaben die nötigen Unterschriften für die Initiative «Einzonungsmoratorium für 15 Jahre» zusammen. Die rund 850 Unterschriften seien von Personen über die Parteigrenzen hinaus eingegangen. Für das Zustandekommen der Gemeindeinitiative sind innerhalb zweier Monate 500 Unterschriften nötig. Die Sammelfrist endet offiziell am Mittwoch, wie die Partei in der Nacht auf Montag mitteilte.

Die Grünen verlangen eine Änderung der Gemeindeordnung. Demnach sollen der Stadtrat und der Einwohnerrat darauf verzichten, in den nächsten 15 Jahren, Anträge für Einzonungen von Bauland zu behandeln. Ausgenommen werden sollen Einzonungen für die Schaffung von Flächen für öffentliche Nutzungen von Bund, Kanton oder Stadt.

Die Initiative wolle einen Marschhalt und verhindern, dass die letzten Grünflächen in und um Kriens herum auch noch eingezont würden, schreiben die Grünen in der Mitteilung. Das Moratorium lasse eine Weiterentwicklung von Kriens zu, dank der Überbauung des bereits eingezonten Landes und der Umzonung von heutigen Bau- und Gewerbezonen.

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