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GLP Kanton Luzern will um Nationalratssitz kämpfen

Die GLP des Kantons Luzern fasste an der gestrigen Mitgliederversammlung auch die Parolen für die Abstimmungen vom 19. Mai.

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Nach diesem Motto verlief die gestrige Mitgliederversammlung der GLP im Herrenkeller in der Stadt Luzern. Erst wurden die Erfolge der Partei an den Kantonsratswahlen von den 38 anwesenden Mitgliedern beklatscht, später dann die Ziele für die kommenden National- und Ständeratswahlen kommuniziert. Dieses ist klar: Die GLP will um einen Nationalratssitz kämpfen.

Weiter fasste die Partei die Parolen für die Abstimmungen vom 19. Mai. Präsident Roland Fischer stellte die Vorlage für eine Annahme zur Änderung der EU-Waffenrichtlinien persönlich vor. Die Ja-Parole dazu fassten die Mitglieder einstimmig. Tobias Vögeli, Co-Präsident der JGLP, sprach über die Vor- und Nachteile der Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF). Die GLP fasste mit 28 Stimmen die Nein-Parole. Bei der Vorlage zur kantonalen Finanzreform AFR 18 weibelte die Fraktionsvorsitzende Michèle Graber dagegen, CVP-Fraktionschef Ludwig Peyer dafür. Auch GLP-Stadträtin Manuela Jost sprach sich für eine Ablehnung aus. Diese wurde von den Mitgliedern grossmehrheitlich beschlossen. (mod)

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