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Ein Viertel der Velofahrer in Luzern hält sich nicht an die Regeln

Die Luzerner Polizei führte am Donnerstag eine koordinierte Verkehrskontrolle durch. Insbesondere Velofahrer standen dabei im Fokus. Das Ergebnis: Rund 25 Prozent der kontrollierten Velofahrer hielten sich nicht an die geltenden Vorschriften.
Ein Viertel der Velofahrer in Luzern hält sich nicht an die Verkehrsregeln. Das hat die Luzerner Polizei bei einer koordinierten Verkehrskontrolle herausgefunden. (Bild: Boris Bürgisser, Luzern, 28. Mai 2018)

Ein Viertel der Velofahrer in Luzern hält sich nicht an die Verkehrsregeln. Das hat die Luzerner Polizei bei einer koordinierten Verkehrskontrolle herausgefunden. (Bild: Boris Bürgisser, Luzern, 28. Mai 2018)

(pd/sre) In der Stadt Luzern hat die Luzerner Polizei am Donnerstag über mehrere Stunden hinweg diverse Verkehrsteilnehmer kontrolliert. Ein Augenmerk galt dabei den Velofahrer. Die Polizei war an verschiedenen Kontrollplätzen postiert und hat vorwiegend Lichtsignalübertretungen und das Befahren von Trottoirs geahndet. Insgesamt 27 Ordnungsbussen wurden dabei ausgestellt.

Wie die Polizei mitteilt, hielten sich rund ein Viertel der Velofahrer, die kontrolliert wurden, nicht an die geltenden Vorschriften. An vier kontrollierten Lichtsignalanlagen mussten insgesamt 20 Fahrradfahrern eine Ordnungsbusse wegen Nichtbeachten des Rotlichts ausgestellt werden. Sechs Ordnungsbussen betrafen das Befahren des Trottoirs. Ausserdem wurde ein Autofahrer wegen Missachtung des Rotlichts gebüsst.

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