Bund unterstützt das Luzerner Agglomerationsprogramm mit 58 Millionen Franken

Das eidgenössische Parlament hat einen Beitrag von 58 Millionen Franken zur Finanzierung zahlreicher Verkehrs- und Siedlungsprojekte in der Luzerner Agglomeration genehmigt. Die Luzerner Regierung ist erfreut über den Entscheid.

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(pd/elo) Nachdem sich der Nationalrat bereits Mitte März für die Finanzierung des Projektes ausgesprochen hatte, sagte am Dienstag nun auch der Ständerat Ja zum Agglomerationsprogramm der dritten Generation. Im Programm befinden sich auch zahlreiche Projekte aus der Luzerner Agglomeration:  

Regierungspräsident Robert Küng zeigt sich zufrieden über den Entscheid. Der Einsatz des Kantons Luzern habe sich gelohnt. Das Projekt wurde zudem wieder in die A-Liste aufgenommen. Dies bedeutet nicht nur, dass die Projekte als dringend notwendig erachtet und zeitlich vorgezogen werden, sondern auch, dass der Bundesbeitrag um 4,5 Millionen Franken auf 58 Millionen steigt. Der Beitrag soll ungefähr 35 Prozent der Gesamtkosten decken. 

Robert Küng sieht das Projekt durch die Unterstützung des Parlaments als bestätigt. «Unser Agglomerationsprogramm beinhaltet wichtige Projekte, die für eine zukunftsgerichtete Mobilität im Raum Luzern zentral sind», sagt er. Die Realisierung des Programms wird zwischen 2019 und 2025 beginnen.