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Kommentar

Badi Reiden: Umliegende Gemeinden mit ins Boot holen

Redaktorin Susanne Balli über das deutliche Ja der Reider Stimmbürger zur Badi-Sanierung.
Susanne Balli
Susanne Balli

Susanne Balli

Das Bekenntnis der Reider zur Badi ist deutlich: Sie soll nicht abgerissen, sondern saniert und weiterbetrieben werden. Der Souverän hat einen entsprechenden Sonderkredit von 16,05 Millionen Franken mit 65 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen, trotz angespannter finanzieller Lage. Der Gemeinderat hat es geschafft, die Bürger von der Finanzierbarkeit der Badi zu überzeugen und den Kredit zu rechtfertigen.

Die IG-Reiden konnte sich dieses Mal mit ihrer Opposition – anders als bei früheren Abstimmungen in Reiden – nicht durchsetzen. Ganz geschlagen gibt sich die IG aber nicht. Denn noch ist beim Regierungsrat eine Stimmrechtsbeschwerde hängig, die eine Wiederholung der Abstimmung fordert. Falls dies einträfe, würde sich am Bekenntnis zur Badi wohl nicht viel ändern. Doch für den Gemeinderat wäre es ein bedenkliches Zeichen.

Er muss ohnehin aufpassen, dass die Finanzen nicht völlig aus dem Ruder laufen. Deshalb ist es wichtig, dass er mit umliegenden Gemeinden, welche die Badi benutzen wollen, nochmals über deren Kostenbeteiligung verhandelt.

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