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Hitzewarnung nach «gefühlten» Temperaturen

Aktuell gilt in der Schweiz für die Alpennordseite eine Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe 3. Was heisst das konkret?
David von Moos

Für Luzern ist derzeit die Hitzewarnung der zweithöchsten Stufe 3 aktiv, für die Alpensüdseite Stufe 4. «Grundsätzlich wird vor der Hitze gewarnt, wenn der sogenannte Hitze-Index über drei Tage einen Wert von mindestens 90 beträgt», erklärt Meteorologin Sabrina Lang vom nationalen Wetterdienst MeteoSchweiz. Der Index setzt sich zusammen aus der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit (den sogenannten Taupunkten). Diese beiden Werte werden miteinander verrechnet. Nur heisse Temperaturen reichen also nicht, es braucht auch noch eine vergleichsweise hohe Luftfeuchtigkeit, die die Hitze schwerer erträglich macht.

Aus Temperatur und Taupunkt abgeleiteter Heat Index. Die Einfärbung markiert die Warnschwellen der MeteoSchweiz, Warnungen werden allerdings nur für die Stufen 3 (orange) und 4 (rot) herausgegeben. (Grafik: MeteoSchweiz)

Aus Temperatur und Taupunkt abgeleiteter Heat Index. Die Einfärbung markiert die Warnschwellen der MeteoSchweiz, Warnungen werden allerdings nur für die Stufen 3 (orange) und 4 (rot) herausgegeben. (Grafik: MeteoSchweiz)

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