Abstimmung
Deutliches Ja in Zug zum Covid-Gesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Zug bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Zug: 68.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

Die Ergebnisse in Zug: 68.9 Prozent Ja zum Covid-Gesetz

(chm)

Die Gemeinde Zug hat deutlich Ja gesagt zum Covid-Gesetz, und zwar mit 68.9 Prozent der Stimmen. Auch der Kanton Zug hiess die Vorlage gut, allerdings mit einem geringeren Ja-Stimmenanteil von 63.6 Prozent. Das nationale Ergebnis war 62 Prozent Ja.

Auch im Juni hatte Zug bereits Ja gesagt bei der Abstimmung zum Covid-Gesetz. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger hatten die Vorlage mit 64.5 Prozent angenommen.

Stimmbeteiligung überdurchschnittlich

Die Stimmbeteiligung lag in Zug beim Covid-Gesetz bei 72 Prozent. Das liegt deutlich über dem Durchschnitt der Abstimmungen in der Gemeinde seit 1990 (55 Prozent).

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 66 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in den ländlichen gab es 54 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Zug gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche das Covid-Gesetz angenommen haben. Rund 96 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 54 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 62 Prozent Ja zum Covid-Gesetz, in der Romandie hiess es 61 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 65 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Zug fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mehrheit für Pflegeinitiative

Die knappe Mehrheit der Abstimmenden in Zug hat zur Pflegeinitiative Ja gestimmt. Mit einem Ja-Anteil von 54.6 Prozent befürwortet die Gemeinde die Vorlage. Mit einem fast identischen Ja-Stimmenanteil von 54.8 Prozent hiess auch der Kanton Zug die Vorlage gut. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 61 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in den ländlichen gab es 59 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Zug gehört in die grosse Gruppe der städtisch geprägten Gemeinden, welche die Pflegeinitiative angenommen haben. Rund 95 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage. Die Bevölkerung in diesen Gemeinden befürwortete die Vorlage mit 59 Prozent.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Ja zur Pflegeinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Ja.

Justizinitiative scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Zug hat zur Justizinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 69.2 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Mit einem ähnlichen Nein-Stimmenanteil von 69.9 Prozent lehnte auch der Kanton Zug die Vorlage ab. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 68.1 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 67 Prozent Nein zur Justizinitiative, in den ländlichen gab es 69 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 69 Prozent Nein. Zug zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Stadt und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in den Städten.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 68 Prozent Nein zur Justizinitiative, in der Romandie hiess es 70 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 64 Prozent Nein. Die Ablehnung in Gemeinde Zug fiel somit ähnlich aus wie in der Deutschschweiz.

Mit 71.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Zug praktisch gleichauf mit jener im Kanton Zug (71.5 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 65.2 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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