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Zünd AG erzielt ihr bestes Jahresergebnis

ALTSTÄTTEN. Die Zünd Systemtechnik AG in Altstätten erzielte 2013 mit 96 Mio. Franken Umsatz das beste Jahresergebnis der 30jährigen Firmengeschichte. Der exportorientierte Rheintaler Cutter-Hersteller verzeichnete 2013 einen Umsatzzuwachs von 15 Prozent.
Zünd hat das erste Minergie-P-Industriegebäude der Schweiz. (Bild: pd)

Zünd hat das erste Minergie-P-Industriegebäude der Schweiz. (Bild: pd)

ALTSTÄTTEN. Die Zünd Systemtechnik AG in Altstätten erzielte 2013 mit 96 Mio. Franken Umsatz das beste Jahresergebnis der 30jährigen Firmengeschichte. Der exportorientierte Rheintaler Cutter-Hersteller verzeichnete 2013 einen Umsatzzuwachs von 15 Prozent. Das vor 30 Jahren gegründete Familienunternehmen beschäftigt weltweit 222 Mitarbeitende. 156 sind am Standort Altstätten tätig, wo die High-Tech-Cutter entwickelt und für den Weltmarkt zusammengebaut werden.

Grösster Zuwachs in Europa

Den grössten Umsatzzuwachs erzielte Zünd trotz Eurokrise in Europa, und dort vor allem in den Beneluxländern. Die Absatzzahlen in den USA sind ebenso gewachsen wie jene in Asien, wo Zünd erstmals die 10-Millionen-Umsatzgrenze überschritten hat. Neben einer Vielzahl von unabhängigen Vertriebspartnern kümmern sich fünf eigene Verkaufs- und Servicegesellschaften um den Vertrieb der Präzisions-Cutter in Europa, Amerika und Asien. Zu den Niederlassungen in den USA und Hongkong gesellen sich seit 2012 Tochterfirmen in Indien, Holland und Italien.

Unabhängig bleiben

Die Zünd Flachbettcutter schneiden, fräsen, stanzen, lasern und markieren die unterschiedlichsten Materialien in der grafischen Industrie, in der Verpackungs- und Lederbranche. Aber auch in Wachstumsmärkten wie Technische Textilien sowie in weiteren Nischenanwendungen. Laut Zünd lassen sich die Systemlösungen für individuelle Anwendungen exakt konfigurieren. Diese Diversifikationsstrategie sei nebst der Innovationsführerschaft einer der Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Der in Altstätten verwurzelte Familienbetrieb solle im Familienbesitz bleiben, sagt Verwaltungsratspräsident Karl Zünd. Er bekennt sich in einem Grundsatzpapier zur ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. (bor)

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