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Zentrale Lage als Vorteil

Detailhandel Im Schweizer Detailhandel sind letztes Jahr 32,6 Milliarden Franken umgesetzt worden, 1 Prozent mehr als 2015. Die Verkäufe steigern konnten jedoch nur zentral gelegene Läden und Discounter. So erreichten Harddiscounter 2016 gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus von 4,4 Prozent, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen gestern mitteilte. Auch kleine Supermärkte (+3,6 Prozent) und Minimärkte (+1,6 Prozent) konnten ihre Verkäufe steigern. Rückläufige Umsätze stellt Nielsen bei Supermärkten (–0,5 Prozent), grossen Supermärkten (–0,4 Prozent) und Hypermärkten (–0,9 Prozent) fest. Im Detailhandel seien vor allem kleine Formate mit zentralen Standorten gefragt, die das steigende Bedürfnis der Bevölkerung nach Take-away-Konsum bedienten.

Wie die Auswertung weiter zeigt, gehen die Konsumenten in der Schweiz seltener einkaufen (im Schnitt noch alle 2,7 Tage), doch die Ausgaben pro Einkauf sind seit einigen Jahren stabil – 2016 waren es durchschnittlich 42 Franken. Drei Viertel der Konsumenten planen ihren Einkauf im Voraus. Trotzdem tätigen 64 Prozent auch Spontankäufe. 67 Prozent reagieren dabei bei Lebensmittelprodukten auf Aktionen. 55 Prozent vergleichen die Preise der Eigenmarke und der Markenprodukte. (sda)

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