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Zeitungslesen weiterhin beliebt

BERN. Das Leseverhalten bei Printmedien ist mehr oder weniger stabil, obwohl sich mit digitalen Angeboten neue Arten des Lesens auftun. Das legen die jüngsten Zahlen der Wemf AG für Werbemedienforschung nahe. Erhoben wurden sie von April 2011 bis März 2012.

BERN. Das Leseverhalten bei Printmedien ist mehr oder weniger stabil, obwohl sich mit digitalen Angeboten neue Arten des Lesens auftun. Das legen die jüngsten Zahlen der Wemf AG für Werbemedienforschung nahe. Erhoben wurden sie von April 2011 bis März 2012. Die Gratiszeitung «20 Minuten» ist dabei mit 1,397 Mio. Leserinnen und Lesern (+21 000) Nummer eins. Nach einem Rückfall legte «Blick am Abend» um 4000 Leser zu und erreicht nun 633 000 Interessierte. Das St. Galler Tagblatt mit seinen Regionalausgaben kam auf 250 000 Leser, verzeichnete in der vorigen Erhebung aber noch 261 000 Leser (von Oktober 2010 bis September 2011). Die Werte sind indes nur bedingt vergleichbar. Statistisch zeigen sich letzte Auswirkungen aus der Integration der Thurgauer Zeitung. (T.F.)

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