Wirtschaftsforum Thurgau gewinnt mit Karin Frick vom Gottlieb-Duttweiler-Institut eine neue Referentin

Wegen der Quarantänebestimmungen bei der Einreise von Deutschland in die Schweiz hat der Berliner Zukunftsforscher Daniel Dettling abgesagt. Mit Karin Frick wurde aber rasch Ersatz gefunden. Am Forum werden weniger Leute physisch dabei sein können als zunächst geplant.

Thomas Griesser Kym
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Karin Frick ist Trendforscherin am Gottlieb-Duttweiler-Institut der Migros in Rüschlikon.

Karin Frick ist Trendforscherin am Gottlieb-Duttweiler-Institut der Migros in Rüschlikon.



Bild: PD

Am 24. Wirtschaftsforum Thurgau vom 5. November 2020 in Amriswil wird neu Karin Frick als eine der Referentinnen auftreten. Frick ist Leiterin Research und Mitglied der Geschäftsleitung des Gottlieb-Duttweiler-Instituts.

Sie befasst sich seit ihres Studiums an der Universität St.Gallen in diversen Funktionen mit Zukunftsthemen, gesellschaftlichem Wandel, Innovation und Veränderungen von Menschen und Märkten.

Daniel Dettling.

Daniel Dettling.

Bild: PD

Karin Frick ersetzt den Berliner Zukunftsforscher Daniel Dettling. Dieser hat kurzfristig abgesagt, weil er sich wegen der Einreisebeschränkungen für zehn Tage in Quarantäne hätte begeben müssen.

240 statt fast 300 Teilnehmende im Pentorama

Im Weiteren haben die Organisatoren des Wirtschaftsforums Thurgau die Teilnehmerzahl im Pentorama Amriswil von ursprünglich geplant annähernd 300 auf 240 reduziert. Das soll den Coronaschutz erhöhen. Wegen der besonderen Umstände wird ein Livestream für zu Hause angeboten.

Zuvor hatten die Organisatoren das 24. Wirtschaftsforum Thurgau bereits vom angestammten Austragungsort, dem Thurgauerhof in Weinfelden, ins Pentorama Amriswil verlegt. Im Thurgauerhof hätten unter dem geltenden Schutzkonzept maximal 180 Teilnehmende Platz gefunden.