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Weniger Gäste spielten für mehr Geld

Im Jahr 2018 riskierten die Spieler mehr als im Vorjahr.
Rainer Rickenbach

Das Grand Casino Luzern steigerte 2018 den Bruttospielertrag zum dritten Mal in Folge. Die Spieler riskierten 0,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Ihre Einsätze summierten sich auf insgesamt 36,9 Millionen Franken. Davon flossen 16,7 Millionen Franken in die Kassen von AHV und Kanton. Da die Gästezahl rückläufig war, sind die Spieleinsätze deutlicher angestiegen, als es die 0,3 Prozent vermuten lassen. Die Zahl der Gäste sank um 7,5 Prozent auf 199'000. Vor allem wegen der Investitionen in die Onlinespiele sackte der Gewinn der Grand-Casino-Gruppe von 1,4 Millionen im Vorjahr auf 299'000 Franken ab.

Wegen der Vorleistungen für das neue Geschäftsfeld verzichtet das Casino Luzern auch für 2018 auf eine Dividende. Schon im Vorjahr sind die Aktionäre leer ausgegangen. Verwaltungsratspräsident Guido Egli sagt dazu: «Wir hatten den Aktionären eine dividendenlose Zeit von ein bis drei Jahren vorausgesagt.» Die Generalversammlung findet am Dienstag, 18. Juni, statt. Der frühere Luzerner Stadtrat Franz Müller wird dann aus dem Verwaltungsrat verabschiedet. Als Nachfolger ist Peter Weber vorgeschlagen. Er ist Wirtschaftsbeauftragter der Stadt Luzern. Die Stadt besitzt mit 11 Prozent das grösste Aktienpaket der Kursaal Casino AG.

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