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Vorschläge an Presto übergeben

Kritik In einer Protestaktion hat die Gewerkschaft Syndicom gestern Abend der Presto Presse-Vertriebs AG in St. Gallen Vorschläge überreicht, wie der vorgesehene Umbau möglichst sozialverträglich stattfinden kann. Wie die Gewerkschaft schreibt, gehen mit der Einstellung der gedruckten Ausgabe der «Ostschweiz am Sonntag» in der Zustellung bei Presto 150 bis 200 Stellen verloren. Presto habe aber dem Personal nur gerade vier Wochen Zeit geben wollen, um im Rahmen des Konsultationsverfahrens Vorschläge zur Begrenzung des Stellenabbaus oder zumindest zur Abfederung der sozialen ­Folgen auszuarbeiten. Die Verlängerung des Konsultations­verfahrens sei abgelehnt worden, die Vorschläge hätten «im Eil­zugtempo erarbeitet» werden müssen.

Unter anderem fordert die Belegschaft eine Besitzstandswahrung bei Touren, die eine kleinere Auflage verzeichnen, aber immer noch gleich lange dauern, und dass die Touren gleichmässiger und gerechter aufgeteilt werden. Bei den regelmässigen Grossauflagen sollen die Touren zudem nicht früher angesetzt, sondern auf mehr Kolleginnen und Kollegen verteilt werden. (red)

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