Von Alexa zu Alexa: Forscher untersuchen Auswirkungen von Sprachassistenten aufs Zusammenleben - das kann auch Tücken haben

Auch Schweizer Haushalte nutzen zunehmend Sprachassistenten. Nun will ein Forscherteam mit Hilfe mehrerer Testfamilien erforschen, wie diese genutzt werden und was sie für Risiken bergen.

Christopher Gilb
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Sprachassistenten als vollwertiges Familienmitglied? Ein Forschungsprojekt will deren Auswirkungen klären.

Sprachassistenten als vollwertiges Familienmitglied? Ein Forschungsprojekt will deren Auswirkungen klären.

Bild: Getty

«Okay Google, schalte das Licht ein, den Roboterstaubsauger an, öffne die Vorhänge und lass die Mikrowelle laufen.» So oder so ähnlich klingt es in immer mehr Schweizer Haushalten. Bereits jeder zweite Schweizer oder jede zweite Schweizerin spricht mit Sprachassistenten auf dem Smartphone, im Auto oder zu Hause mit dem Smart Speaker. Das zeigt der aktuelle «Voice First Barometer» der Universität Luzern, der Kommunikationsagentur Farner und Swisscom. 2018, vor zwei Jahren, war es noch jeder Fünfte gewesen.