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Valora hat sich ausgebreitet

Expansion Der Kioskkonzern Valora hat im vergangenen Jahr mit 57 Millionen Franken fast 10 Prozent weniger Reingewinn erarbeitet als im Vorjahr. Der Umsatz sank um 0,9 Prozent auf 2,08 Milliarden Franken, was am Verkauf von Naville Distribution liegt. Valora-Chef Michael Mueller bezeichnet das Geschäftsjahr 2017 als eines mit wichtigen Weichenstellungen. Dies, weil mit den zugekauften Unternehmen Backwerk (345 Verkaufsstellen) in Deutschland und Pretzel Baron in den USA das Kerngeschäft gestärkt wurde. Beim Rückgang des Reingewinns spielen Steuereffekte vom Vorjahr eine Rolle. Auf operativer Ebene konnte ­Valora hingegen wachsen und auch die Profitabilität verbessern: Der Betriebsgewinn stieg um 0,3 Prozent auf 79 Millionen Franken, was die operative Marge von 3,4 auf 3,8 Prozent des Umsatzes verbesserte. In den insgesamt 2801 Verkaufsstellen setzte V­alora mehr margenstarke Kaffees und Frischprodukte ab, dafür verschmähen Kunden vermehrt Zucker- und Presseprodukte. (sda)

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