Tourismus: Der Schweizer Winter in Zahlen

Wie viele Pistenkilometer bietet die Schweiz für Skifahrer? Welche Bergdestination zieht am meisten Gäste an? Schweiz Tourismus liefert Antworten.

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Skifahrer unterwegs im Skigebiet Wildhaus-Alt St. Johann beim Sessellift Wildhaus-Oberdorf, am Freitag, 6. Januar 2016, in Wildhaus. Bild: Benjamin Manser / Tagblatt

Skifahrer unterwegs im Skigebiet Wildhaus-Alt St. Johann beim Sessellift Wildhaus-Oberdorf, am Freitag, 6. Januar 2016, in Wildhaus. Bild: Benjamin Manser / Tagblatt

Angebot Wintersport

  • Markierte Pisten - Ski alpin: 7’300 km
  • Markierte Pisten – Langlauf: 5’500 km
  • Markierte Winterwanderwege: rund 5’150 km (grösstes Winterwanderwegnetz der Alpen)
  • Markierte Schneeschuhtrails: etwa 2’300 km
  • Europäischer  Rekord bezüglich der durchschnittlichen Höhe der Wintersportgebiete: 29 Stationen übersteigen 2’800 m ü.M.
  • Höhenwege: 7 markierte Winterwanderwege über 2’800 m ü.M.
  • Längste Schlittelbahn der Alpen: Faulhorn-Grindelwald (15 km) - mehr als 150 offizielle Schlittelpisten im ganzen Land (ca. 620 km)
  • Insgesamt 2'486 Transportanlagen (teilweise nur mit Sommerbetrieb) und 286 Seilbahnunternehmen mit Pisten-/Schlittelbetrieb
  • Über 20 Airboard-Pisten mit Airboard-Mietstationen, über 25 Snowtubing-Pisten

Bergdestinationen mit den meisten Hotelübernachtungen in der Wintersaison 2017/18

Total Wintersaison 27/18: 16,5 Millionen Hotelübernachtungen.

  1. Zermatt - 747'889
  2. Davos - 507'352
  3. St. Moritz - 397'714
  4. Interlaken - 316'291
  5. Arosa - 266'551
  6. Lauterbrunnen - 230'388

So haben sich Logiernächte und Skitage entwickelt

Die Entwicklung der Schweizer Hotellogiernächte im Berggebiet

Einnahmen aus dem Wintertourismus

Direkte Einnahmen aus dem Wintertourismus in der Schweiz 2017/18: CHF 15 Mrd.