Tips gegen Päckli-Klau

Wer vermeiden will, dass ein Paket aus dem Milchkasten gestohlen wird, lässt es sich am besten eingeschrieben schicken. Bei der Zustellart «Signature» der Post muss das Päckli dem Empfänger persönlich übergeben werden. Die Versandkosten betragen zusätzlich 2 Franken.

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Wer vermeiden will, dass ein Paket aus dem Milchkasten gestohlen wird, lässt es sich am besten eingeschrieben schicken. Bei der Zustellart «Signature» der Post muss das Päckli dem Empfänger persönlich übergeben werden. Die Versandkosten betragen zusätzlich 2 Franken. Dafür steigt die maximale Haftung der Post von 500 auf 1500 Franken. Als kostenlose Alternative kann man das Päckli an einen sicheren Ort schicken lassen, etwa an den Arbeitsplatz oder eine «Pick-Post»-Stelle. Die Post bietet registrierten Kunden auf ihrer Website zudem die Möglichkeit, ihre Sendungen zu verfolgen. Der Dienst «Meine Sendungen» informiert im Voraus über eintreffende Pakete. Er soll noch dieses Jahr zu einem «Sendungs-Cockpit» ausgebaut werden. Damit können Kunden bestimmen, wann und wo ihnen Pakete und eingeschriebene Briefe zugestellt werden. Selbst wenn diese bereits unterwegs sind, kann der Kunde sie steuern. (sas)

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