Tiefe Preise in der Ostschweiz

Die im untenstehenden Schaubild aufgeführten Beispiele bestätigen, dass Haushalte in der Ostschweiz meist tiefere Strompreise zahlen als im Schweizer Durchschnitt. Das liegt daran, dass die Kantonswerke Thurgau (EKT) und St.

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Die im untenstehenden Schaubild aufgeführten Beispiele bestätigen, dass Haushalte in der Ostschweiz meist tiefere Strompreise zahlen als im Schweizer Durchschnitt. Das liegt daran, dass die Kantonswerke Thurgau (EKT) und St. Gallen-Appenzell (SAK) ihren Strom zu Marktpreisen beziehen; dies mehrheitlich von der Axpo. Die SAK, die als Endverteiler Haushalte direkt, daneben aber auch kommunale Werke beliefert, gibt die tiefen Marktpreise mit offenbar kleinen Margen auch an ihre im Monopol gefangenen Kunden weiter. Die kleinere EKT ist heute nur noch als Grossist tätig. Sie beliefert primär Thurgauer Gemeinden und lässt diese offensichtlich ebenfalls an den tiefen Marktpreisen partizipieren. (hpg.)

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