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Stadler Rail steigt in Schweden ein

BUSSNANG. Der Ostschweizer Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail hat erstmals einen Auftrag aus Schweden erhalten. Für 85 Mio. Fr. liefert Stadler sechs fünfteilige Intercity-Züge an die Privatbahn MTR.

BUSSNANG. Der Ostschweizer Schienenfahrzeugbauer Stadler Rail hat erstmals einen Auftrag aus Schweden erhalten. Für 85 Mio. Fr. liefert Stadler sechs fünfteilige Intercity-Züge an die Privatbahn MTR. Diese wird die Züge im Fernverkehr auf der Strecke zwischen der Kapitale Stockholm und der zweitgrössten Stadt Göteborg einsetzen. Der Auftrag wird komplett in der Schweiz abgewickelt: Die Züge werden im Werk am Hauptsitz in Bussnang gebaut, die Drehgestelle kommen aus dem Werk in Winterthur. Ausgeliefert werden die Züge ab nächstem Herbst.

Bei den bestellten Intercity-Zügen handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Regionaltriebzugs vom Typ Flirt. Sie fahren mit 200 statt mit 160 km/h und sind mit einem hochwertigen Interieur versehen «für ein angenehmes Reisen auf langen Distanzen». Dazu gehören speziell komfortable Sitze, spezielle Beleuchtung und ein Bistro. Zudem sind die Züge – wie jene, die Stadler zum Beispiel für Norwegen gebaut hat – extrem wintertauglich ausgerüstet.

Stadler hat bereits Erfahrung mit Intercity-Zügen, die schneller fahren und/oder komfortabler eingerichtet sind als herkömmliche Flirt. Dies dank früherer und teils noch laufender Aufträge der norwegischen NSB, der österreichischen Westbahn, des tschechischen Leo Express oder der polnischen PKP. (T. G.)

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