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Stadler Rail in Österreich vorerst ausgebremst

Neuausschreibung Der Ostschweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler muss bei einem fast auf sicher geglaubten Auftrag zurück auf Feld eins. Es geht um die Beschaffung von bis zu 18 Tram-Bahnen im Wert von 50 bis 60 Millionen Euro für die Badner Bahn. Nach anderthalb Jahren Verhandlungsverfahren war mit dem Konsortium aus Stadler und dem Elektronikausrüster Kiepe Electric lediglich ein Anbieter übriggeblieben. Das sei zu wenig, befand das Verwaltungsgericht Wien laut der Zeitung «Der Standard» und erlaubt den Wiener Lokalbahnen (WLB), das Vergabeverfahren neu auszuschreiben. Die WLB dürften damit Ende Monat starten.

Während des ursprünglichen Verfahrens hatten sich die andern Interessenten Siemens und Bombardier zurückgezogen. Dies aus wirtschaftlichen Überlegungen. Denn die neuen Badner-Bahn-Züge müssen spezielle Anforderungen erfüllen, weil sie bis zur Wiener Stadtgrenze auf Strassenbahn- und danach bis Baden auf Eisenbahnschienen fahren. (T. G.)

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