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Stadler geht in Israel leer aus

Bahnauftrag Die israelischen Staatsbahnen haben einen Grossauftrag im Wert von 910 Millionen Dollar (880 Millionen Franken) an Siemens vergeben. Der deutsche Konzern liefert dafür 60 elektrische vier- und sechs­teilige doppelstöckige Züge mit total 330 Wagen. Damit ist der Ostschweizer Schienenfahrzeugbauer Stadler von Patron Peter Spuhler nicht zum Zug gekommen. An der Ausschreibung hatten sich neben Stadler und Siemens auch Alstom, Bombardier, Skoda und Hitachi beteiligt. Pikant: Im Finale setzte sich Siemens gegen die französische Alstom durch; die beiden Konzerne haben diese Woche die Fusion ihrer Bahnsparten angekündigt.

Siemens soll die Züge zwischen 2020 und 2025 liefern. Sie sind Teil eines Elektrifizierungsprogramms des israelischen Bahnnetzes. Für den Un­terhalt der ersten 24 Züge baut Siemens ein Depot in Ashkelon. Den Un­terhalt der übrigen 36 Züge können die Israel Railways ebenfalls an Siemens vergeben oder an einen anderen Anbieter. (T. G.)

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