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Stadler baut nicht in Aserbaidschan

BUSSNANG. Statt wie beabsichtigt in einem neuen Werk in Aserbaidschan, fertigt Stadler Rail die 30 bestellten Schlafwagen und fünf Regionalzüge für die aserische Staatsbahn in Altenrhein und in Minsk.

BUSSNANG. Statt wie beabsichtigt in einem neuen Werk in Aserbaidschan, fertigt Stadler Rail die 30 bestellten Schlafwagen und fünf Regionalzüge für die aserische Staatsbahn in Altenrhein und in Minsk. Für das weissrussische Stadler-Werk ist das eine gute Nachricht, weil es als Folge der Rubelkrise und der EU-Sanktionen gegen Russland unausgelastet ist. Ursprünglich wollte Stadler Rail in Aserbaidschan im Rahmen eines Joint Ventures ein Werk bauen, um die Vorgabe der aserischen Staatsbahn eines lokalen Fertigungsanteils zu erfüllen. Nun aber habe die Staatsbahn an einem lokalen Werk kein Interesse mehr, sagt Stadler-Sprecherin Marina Winder zu einer Meldung des «Tages-Anzeigers». Die Gründe dürften finanzieller Natur sein. Andere Märkte im Osten will Stadler ebenfalls von Minsk aus bearbeiten. (T. G.)

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