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Solides Ergebnis bei der Post

Bern Im ersten Halbjahr konnte die Schweizerische Post den Konzerngewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode um 81 Millionen auf 394 Millionen Franken steigern. Noch höher war das Plus beim Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit): Es wuchs bei leicht rückläufigem Umsatz (–1,3 Prozent auf 4,09 Milliarden Franken) um 164 Millionen auf 547 Millionen Franken.

Den gewohnt ansehnlichsten Teil zum gesteigerten Betriebsergebnis trug die Postfinance mit 392 Millionen Franken bei – das sind 155 Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Der Anstieg sei insbesondere wegfallenden Wertberichtigungen zu verdanken, die im Vorjahr noch auf den Gewinn gedrückt hätten, sagte Alex Glanzmann, Leiter Finanzen bei der Post. «Dank dieser guten Zahlen kann die Post insgesamt ein solides Ergebnis präsentieren.»

Weniger Briefe und Schalterzahlungen

Im Kommunikationsmarkt hält der Ersatz klassischer Produkte durch digitale Dienstleistungen an. So ging etwa die Anzahl adressierter Briefe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent zurück. Eine Trendwende sei nicht in Sicht, schreibt die Post. Die am Schalter abgewickelten Zahlungen waren gar um 5,8 Prozent rückläufig.

Eine gesteigerte Dynamik gebe es im Logistikmarkt, schreibt die Post. Erneut habe man mehr Pakete befördert (+4,9 Prozent) als im Vorjahreszeitraum. Der Druck auf die Margen bleibe aber durch branchenfremde Konkurrenz hoch. (sda)

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