Sigg wagt sich an Glasflaschen

FRAUENFELD. Sigg bringt dieses Jahr eine neue Flasche auf den Markt. Nach dem Skandal um vermutete giftige Inhaltsstoffe vor ein paar Jahren steht die Marke heute wieder für Lifestyle-Produkte. Seit Februar ist ein neuer Chef am Ruder.

Madeleine Stäheli Toualbia
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Die Aluminium-Trinkflaschen von Sigg kennt man bereits. (Bild: Keystone)

Die Aluminium-Trinkflaschen von Sigg kennt man bereits. (Bild: Keystone)

Sigg mit Sitz in Frauenfeld ist ein verschwiegenes Unternehmen. Gleichwohl ist die Traditionsfirma eine weltweite Marktführerin in der Herstellung von Trinkflaschen, die sie seit 1998 hauptsächlich produziert. Es gibt sie aus Aluminium, Edelstahl und Plastik. Nun wagt sich Sigg auf neues Terrain. «Dieses Jahr lanciert Sigg eine Glasflasche. Ein weiterer Ausbau des Produkteportfolios ist in Arbeit», teilt die Riverside Company auf Anfrage mit. Sigg exportiert die meisten der Flaschen und gehört Riverside, einem US-Unternehmen, das in Europa in mittelständische Firmen mit einem Wert bis 200 Millionen Euro investiert.

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