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Selma Finance gewinnt den Geneva Wealth Award

Die Selma Finance mit Sitz in Arth wurde zum «Best Swiss Startup» gewählt.
Livio Brandenberg
Selma-Finance-CEO Patrik Schär mit dem Award. (Bild: PD)

Selma-Finance-CEO Patrik Schär mit dem Award. (Bild: PD)

Der Luzerner Patrik Schär will mit seinem Jungunternehmen Selma Finance die Vermögensverwaltung digitalisieren. Mit dem entwickelten internetbasierten Anlageassistenten hat er nun in Genf einen Vermögensverwaltungs- und Innovationspreis gewonnen.

Beim Anlass auf dem Campus Biotech, der sich sich im ehemaligen Gebäude des Biotech-Unternehmens Merck Serono befindet, setzte sich Schär, er ist Gründer und CEO von Selma Finance, im Pitch Contest mit der Vision der Firma durch: Selma soll als digitaler Private Banker für eine neue Generation an Anlegern und Investoren individualisierte Anlageservices für den Massenmarkt zugänglich machen.

Das Zielpublikum von Selma Finance sind jene Konsumenten, die keinen Zugang zu teuren Privatbanken und Vermögensverwaltern haben, und denen bisher nur die «Do it yourself»-Lösungen blieb. Man wolle einer breiten Schweizer Zielgruppe Zugang zum Geldanlegen bieten, heisst es in einer Medienmitteilung. Geld anlegen kann man bei Selma bereits aber einer Summe von 2000 Franken, dies stets zu 100 Prozent online. Vor kurzem lancierte das WealthTech-Startup, wie es sich selber bezeichnet, einen komplett digitalisierten Kontoeröffnungsprozess, mit dem Anlagekonten in der Schweiz laut eigenen Angaben in nur unter 7 Minuten eröffnet werden können.

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