Schweizer Musikplattform bietet Alternative zu iTunes & Co.

Die Online-Musikplattform iGroove schlägt Wellen in der Schweizer Musikbranche und konkurrenziert bekannte Angebote wie iTunes und Spotify. Dabei setzt sie auf eine faire Vergütung sowie Unterstützung für Künstler.

Laurence Marion Kaufmann
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Die iGroove-Gründer: (Von links) Moris Marchionna, Géraldine Allemann, Dennis Hausammann. (Bild: Dirk Frischknecht)

Die iGroove-Gründer: (Von links) Moris Marchionna, Géraldine Allemann, Dennis Hausammann. (Bild: Dirk Frischknecht)

Von Platten zu CDs zu iTunes zu Spotify zu iGroove. Die Musikbranche befindet sich im konstanten Wandel der Digitalisierung. Was man vor 20 Jahren noch im Laden gekauft hat, kann man heute bequem von zu Hause aus per Mausklick herunterladen, wahlweise legal oder auch illegal. Aber auch das Herunterladen selbst ist heute nicht mehr nötig. Gegen eine fixe Monatsgebühr hat zum Beispiel ein Kunde des Streaming-Dienstes Spotify immer und überall Zugriff auf Millionen Lieder nationaler wie auch internationaler Künstler. Was für Kunden teils nicht mehr wegzudenkende Dienstleistungen sind, wird vielen Musikern zum Verhängnis. Diese kämpfen mit wachsender Konkurrenz und schwindenden Einnahmen.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und vor allem unbekannten Künstlern die Türe in eine profitable Musikwelt zu öffnen, haben drei junge Unternehmer die Schweizer Online-Musikplattform iGroove aufgebaut.

Dennis Hausammann, Mitgründer von iGroove und selbst Musiker, erzählt, wie sich das Konzept von iGroove aus seinen eigenen Erfahrungen in der Schweizer Musikbranche entwickelt hat.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 8. März.