Schiesser schiebt Börsengang auf

Frankfurt. Der gerade erst der Insolvenz entronnene Unterwäschehersteller Schiesser verschiebt seinen Börsengang auf frühestens Ende November.

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Frankfurt. Der gerade erst der Insolvenz entronnene Unterwäschehersteller Schiesser verschiebt seinen Börsengang auf frühestens Ende November. «Durch die bedauerlichen Ereignisse in Japan, aber auch im Nahen Osten und Nordafrika erwarten wir in den nächsten Wochen eine weiterhin volatile Börse – und damit nicht die Verhältnisse, die wir für eine erfolgreiche Börsenplazierung schon im Interesse unserer Investoren wollen», begründete Rudolf Bündgen, Chef des Radolfzeller Unternehmens. Schiesser stehe zeitlich nicht unter Druck. Der Vorstand wolle abwarten, wie die Kapitalmärkte die aktuellen Neuemissionen aufnähmen. Eigentlich hätte der Börsengang im 2. Quartal 2011 stattfinden sollen. (rtr)