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Restrukturierungen sorgen für schwarze Zahlen

Das letzte Konzernergebnis des Thurgauer Bauausrüsters Arbonia mit einem leichten Plus von 7,6 Millionen Franken spiegelt den Erfolg der Restrukturierungsmassnahmen wieder.

Bereits abgeschlossen ist die Verlagerung der Fertigung für Sonderheizkörper von Arbon ins tschechische Stribro. Planmässig voran kommt laut Arbonia die Verlagerung der Holz-Aluminium-Fensterproduktion von Altstätten ins deutsche Langenwetzendorf. Noch diesen Sommer soll die Herstellung dieser Produkte am thüringischen Standort hochgefahren werden. Dieses Jahr laufen die beiden Werke noch. Bereits im Sommer 2016 hat Arbonia die ­Koralle-Gruppe und die Looser-Gruppe übernommen. Mit Looser hat sich Arbonia auf Platz zwei der grössten Anbieter im Bereich ­Innentüren in Zentraleuropa gesetzt. Ausserdem hat Arbonia die Industrielack-Gruppe Ilag und auch die Feyco-Treffert-Gruppe sowie die Liechtensteiner Schekolin verkauft.

Die Erlöse dieser Verkäufe dienten zum Abbau der Nettoverschuldung des Konzerns. (bor)

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