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Knall an der Raiffeisen-DV: Zwei weitere Verwaltungsräte zurückgetreten

Der Raiffeisen-Verwaltungsrat reagiert auf die Kritik. Neben zwei Rücktritten will er auch ein neues Vergütungsmodell ausarbeiten.

(sda/awd) Bei der Delegiertenversammlung von Raiffeisen Schweiz am Samstag in Lugano haben angesichts massiver Kritik der Delegierten zwei weitere Verwaltungsräte auf eine Wiederwahl in das Gremium verzichtet.

Es handelt sich um die Zürcher Alt-Regierungsrätin Rita Fuhrer und den Tessiner Politiker Angelo Jelmini.

Die Abstimmung über die Entlastung der Raiffeisen-Führungsspitze wurde auf eine ausserordentliche Delegiertenversammlung im November verschoben, wie Vizepräsident Pascal Gantenbein im Anschluss an die Versammlung erklärte. Entsprechende Informationen waren bereits am Morgen durchgesickert.

Konsequenzen hat auch die kritisierte Vergütungserhöhung für den Raiffeisen-Verwaltungsrat im Jahr 2017. Raiffeisen wolle nun ein neues Vergütungsmodell ausarbeiten, kündigte Gantenbein an.

Die Delegiertenversammlung in Lugano stand im Zeichen der Aufarbeitung der Ära des ehemaligen Chefs Pierin Vincenz, die in den vergangenen Monaten zu anhaltenden Negativ-Schlagzeilen geführt hatte.

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