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Harte Zeiten für Print: «Die Volkswirtschaft» erscheint nur noch viermal im Jahr

Die Zeitschrift auf dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) forciert ihren Online-Auftritt.

Florence Vuichard
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Ab März nur noch viermal pro Jahr auf Papier: «Die Volkswirtschaft».

Ab März nur noch viermal pro Jahr auf Papier: «Die Volkswirtschaft».

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Die SBB verzichten auf «Via», die CS hat das «Bulletin» eingestellt. Doch nicht nur Firmenpublikationen haben es schwer, auch jene aus der Verwaltung kommen unter Druck: So informiert das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die 2060 Abonnentinnen und Abonnenten der «Volkswirtschaft», dass die Publikation ab März neu statt zehnmal nur noch einmal pro Quartal in Printformat erscheinen wird. Gleichzeitig reduziert sich der Abopreis von 100 auf 40 Franken.

Im Gegenzug erhöht die «Volkswirtschaft» ihre digitale «Kadenz». Sie verspricht allen, die es wollen, alle zwei Wochen eine «persönliche Digitalausgabe». So soll die Zahl der kostenfreien Digitalabos von heute 3105 erhöht werden.

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