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Patrik Müller wird Chefredaktor der Zentralredaktion von CH Media

Der bisherige Chefredaktor der «az Nordwestschweiz», Patrik Müller, wird Chefredaktor der Zentralredaktion von CH Media und stellvertretender Leiter Publizistik. Stefan Schmid ist und bleibt Chefredaktor des St.Galler Tagblatts und seiner Regionalausgaben.

CH Media passt die Führungsstruktur in den Redaktionen der Tages- und Sonntagszeitungen den neuen Gegebenheiten im Unternehmen an und richtet sie auf die Zukunft aus. An Mitarbeiterveranstaltungen in den Redaktionen in Aarau, Luzern und St. Gallen gab Pascal Hollenstein, Leiter Publizistik, heute die wesentlichsten Veränderungen bekannt. Die oberste Führungsequipe wird sich demnach wie folgt präsentieren:

  • Patrik Müller, Chefredaktor Zentralredaktion & «Schweiz am Wochenende», Stv. Leiter Publizistik
  • Stefan Schmid, Chefredaktor Ostschweiz
  • Jérôme Martinu, Chefredaktor Zentralschweiz
  • Rolf Cavalli, Chefredaktor Mittelland sowie Leiter Online Publishing
  • Patrick Marcolli, Chefredaktor Basel & Baselland
  • Umberto W. Ferrari, Leiter Produktion & Services

Alle aufgeführten Personen berichten in ihrer Funktion direkt an Pascal Hollenstein, Leiter Publizistik CH Media. Ziel ist es, im ersten Quartal 2019 in der neuen Aufstellung operativ zu arbeiten.

Patrik Müller verantwortet neu die überregionalen Ressorts aller Zeitungen und News-Portale von CH Media. Müller war zuvor Chefredaktor der «az Nordwestschweiz» und deren regionalen Splitausgaben sowie der «Schweiz am Wochenende». 2007 übernahm Müller die Chefredaktion der «Schweiz am Sonntag», die 2016 in die «Schweiz am Wochenende» überging.

Stefan Schmid ist und bleibt Chefredaktor des St.Galler Tagblatts und seiner Regionalausgaben. Neu übernimmt er in dieser Funktion auch die Gesamtverantwortung für die Thurgauer Zeitung. David Angst, Chefredaktor der Thurgauer Zeitung berichtet neu direkt an ihn. Stefan Schmid ist seit 1. August 2016 Chefredaktor des «St. Galler Tagblatts» und seiner Regionalausgaben sowie der digitalen Ausgabe «Ostschweiz am Sonntag». Zuvor war Schmid während viereinhalb Jahren Leiter der gemeinsamen Bundeshausredaktion von AZ Medien und der «Südostschweiz» in Bern. Zwischen 2005 und 2011 war Schmid bereits einmal für das «St. Galler Tagblatt» tätig. Zuerst als Inlandredaktor, ab 2007 als Ressortleiter Inland, ab 2009 als Blattmacher und Mitglied der Chefredaktion.

Jérôme Martinu, Chefredaktor Zentralschweiz, stiess 2002 als Sportredaktor zur «Neuen Luzerner Zeitung» und wechselte 2006 in die regionalen Ressorts, deren Leitung er 2009 übernahm. 2012 wurde Martinu stellvertretender Chefredaktor und seit 2016 ist er Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und ihrer Regionalausgaben sowie der «Zentralschweiz am Sonntag».

Rolf Cavalli verantwortet neu die Zeitungen im Mittelland, ausserdem wird Cavalli die Gesamtleitung aller Nachrichten-Portale übernehmen. Operativ ist er Chefredaktor der «Aargauer Zeitung»; ihm sind zudem die Chefs der Solothurner Zeitung inkl. Oltner Tagblatt und Limmattaler Zeitung unterstellt. Cavalli ist seit 2017 Stellvertreter des Chefredaktors der «az Nordwestschweiz». Er stiess 2014 zu den AZ Medien als Chef Digitale Medien der «az Nordwestschweiz».

Patrick Marcolli, Chefredaktor Basel & Baselland, wird sein Amt am 5. November 2018 antreten. Der ehemalige Ressortleiter der «Basler Zeitung» und Kommunikationschef des Architekturbüros Herzog & de Meuron hat die Aufgabe, die Zeitungen und Online-Portale im Raum Basel publizistisch weiterzuentwickeln.

Neu in der Führungscrew der Publizistik von CH Media ist Umberto W. Ferrari. Der ehemalige Radio- und Printjournalist blickt auf eine lange Karriere in der «Tagblatt»-Gruppe zurück und war zuletzt als Redaktor für Sonderaufgaben für redaktionelle Projekte, insbesondere an der Schnittstelle zum Druck, zur IT und zur Druckvorstufe, tätig. Ferrari verantwortet neu den Bereich Produktion & Services.

«Ich bin froh, mit erfahrenen und inspirierenden Kollegen in die Zukunft starten zu können», sagt Pascal Hollenstein über seine Führungscrew. Es werde zwar noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, bis die Führung auch operativ übernehmen könne, denn zunächst seien eine Reihe von Projekten – von der Einführung einheitlicher Redaktionssysteme bis zur Angleichung der Layouts – abzuarbeiten. «Aber diese Crew bildet Gewähr, dass die wichtigen Projekte umsichtig und rasch umgesetzt werden. Und sie bildet Gewähr, dass wir uns neben all den Projekten um das kümmern können, was uns antreibt: Journalismus zu betreiben. Nahe an den Themen. Vor allem aber nahe an den Leserinnen und Lesern.»

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