Ostschweizer Firmen im Final

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Nachhaltigkeit Die Preisträger für den dritten Nachhaltigkeitspreis der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) sind nominiert worden. Darunter befinden sich auch mehrere Projekte und Firmen aus der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. In einem Communiqué schreibt die IBK, dass die Mitgliedsländer und -kantone teilweise ein umfangreiches Vorabverfahren durchgeführt hätten. 15 Projekte sind nun in die Endausscheidung gekommen. Im Herbst wählt eine internationale Jury die drei Erstplatzierten.

Darunter sind unter anderem die Fotovoltaik-Schattenspender für Freilandhühner des Ausserrhoder Rütihofs . Nominiert ist auch die energieautonome Bauweise der Vaduzer Architekten Falkeis sowie die Wohnbausiedlung Birkenweg, ebenfalls in Vaduz. Agrarmodul aus St. Gallen wurde vom Kanton St. Gallen ins Feld geschickt, ebenso das Energietal Toggenburg. Im Thurgau ist der Plus-Energie-Bauernhof aus Fischingen nominiert worden. (bor)