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Offene Fragen bei Cyberrisiken

Versicherer Der Chef des französischen Versicherungskonzerns Axa, Thomas Buberl, schlägt für die Versicherung von grossen Cyberrisiken das Schweizer Atomkraftwerk-Modell vor. So soll die Öffentlichkeit bei einem Schaden einen Teil der Kosten tragen. Versicherer bieten für Einzelpersonen und Firmen zwar Versicherungen gegen die Folgen von Cyberangriffen an. Doch Schäden an Systemen mit grossem Schadenspotenzial sind noch kaum versichert. Grund ist laut Axa-Chef Buberl der Preis. «Gerade bei solchen Fällen wird es extrem teuer», sagt er im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Buberl schlägt vor, dass solche Risiken einerseits von den Versicherern zusammen, andererseits von der öffentlichen Hand mitgetragen werden. (sda)

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