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Notenstein La Roche passt an

Die Privatbank Notenstein La Roche baut nun auch ganz oben um und verkleinert die Geschäftsleitung.

Von sieben auf fünf Mitglieder schrumpft die Geschäftsleitung der Raiffeisen-Tochter Notenstein La Roche. Die bisher drei Private-Banking-Sparten Privatkunden Schweiz, International und Basel werden zu einem einzigen Private-Banking-Geschäftsfeld zusammengeführt, wie die von Adrian Künzi geführte Notenstein La Roche mitteilte.

Die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Ivan Adamovich, Vizebankchef und Leiter Privatkunden International, und Martin Liebi, Leiter Privatkunden Schweiz, hätten «im Zuge der Veränderungen beschlossen, das Bankhaus zu verlassen», heisst in der Mitteilung. Christoph Gloor, aktuell Leiter Privatkunden Basel, wird per November die Führung des neu gebildeten Geschäftsfelds übernehmen.

Die Massnahme ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der Druck im Schweizer Privatbankensektor hoch ist. Aus Spargründen hatte Notenstein La Roche bereits im Juni für 25 Mitarbeitende Entlassungen, Frühpensionierungen und Pensenreduktionen angekündigt. Auf Nachfrage hiess es gestern bei Notenstein La Roche, man bereite sich «auf die künftigen Herausforderungen der Branche vor», verschlanke die Organisation und gestalte Arbeitsweisen effizienter. Auch der für Sommer 2017 geplante Wechsel auf die neue IT-Plattform Avaloq soll dabei helfen.

Im Markt selber will Notenstein La Roche sowohl Zukäufe tätigen als auch organisch wachsen, macht aber nochmals klar: «Wir streben eine insgesamt tiefere Kostenbasis an.» (T.F.)

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