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NAHRUNGSMITTEL: Im Herbst durch die Talsohle

Das erste Halbjahr 2017 ist bei der Hügli-Gruppe nicht gut gelaufen. Die Erholung folgte im vierten Quartal.

Die Umsatzentwicklung der Steinacher Hügli-Gruppe war letztes Jahr durch niedrigere Umsätze mit Grosskunden beeinflusst. Gestern gab Hügli bekannt, dass diese Kunden ab Herbst dann wieder zunehmend beliefert werden konnten. Der Umsatzrückgang betrug demnach im ersten Semester 5,5 Prozent. Der Umsatzrückstand vom ersten Halbjahr konnte im zweiten Semester fast wieder wettgemacht werden. Laut Communiqué belief sich der Umsatz 2017 auf insgesamt 384 (2016: 385) Millionen Franken.

Deutschland schwächelt

Schwach war die Umsatzentwicklung im grössten Ländersegment Deutschland. Hier gingen die Umsätze um 3 Pozent zurück. Belastend seien im Wesentlichen die merklichen Absatzrückgänge in der Division Consumer Brands, speziell im deutschen Reformhausmarkt gewesen, heisst es weiter. In Deutschland wird mehr als die Hälfte des Umsatzes der Hügli-Gruppe generiert. Das Schweizer Geschäft, das gut ein Drittel ausmacht, stagnierte. In Osteuropa dagegen gab es eine Steigerung von fast 6 Prozent.

Die Coop-Tochter Bell hat an Hügli kürzlich die Mehrheit erworben und will Hügli ganz übernehmen. (bor)

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