Nadelholz ist gefragt

Die Marktpartner belassen die Richtpreisempfehlungen für Nadel- und Laubholz auf dem Niveau des Vorjahres, wie die Ostschweizer Waldwirtschaftsverbände mitteilen. Der Bauboom in der Schweiz hält an, der Eurokurs verursacht aber weiterhin hohe Importe von Schnittwaren.

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Die Marktpartner belassen die Richtpreisempfehlungen für Nadel- und Laubholz auf dem Niveau des Vorjahres, wie die Ostschweizer Waldwirtschaftsverbände mitteilen. Der Bauboom in der Schweiz hält an, der Eurokurs verursacht aber weiterhin hohe Importe von Schnittwaren. Damit könne die einheimische Holzindustrie nur bedingt von Aufträgen im Bau profitieren. Laut Mitteilung wird für die Schlagperiode 12/13 mit einem leichten Einschnittrückgang gerechnet. Frisches Nadelholz ist zu bisherigen Preisen gefragt. Bei den Laubhölzern sei der Markt für Buche schwierig. Die Marktpartner der Ostschweiz begrüssen eine Stärkung des Herkunftszeichens Schweizer Holz, um die Verwendung des einheimischen Rohstoffs zu fördern. (red.)