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Nach Triebwerk-Panne: Swiss groundet 29 Bombardier-Maschinen – rund 40 Flüge annulliert

Die Fluggesellschaft unterzieht alle Flieger der kanadischen Herstellerin Bombardier einer umfassenden Inspektion. Nur falls diese positiv verläuft, dürfen die Flugzeuge wieder abheben.
Andreas Möckli und Benjamin Weinmann
Bleiben zumindest teilweise am Boden: Die 29 Bombardier-Jets der Swiss. (Bild: Keystone)

Bleiben zumindest teilweise am Boden: Die 29 Bombardier-Jets der Swiss. (Bild: Keystone)

Die Fluggesellschaft Swiss hat ein grosses Problem mit ihren neuen Bombardier-Flugzeugen. Alle Flieger, die zurück nach Genf und Zürich landen, werden einer vier- bis fünfstündigen umfassende Inspektion unterzogen. Man sei im engen Kontakt mit Triebwerkhersteller von Pratt & Whitney und Airbus sowie sämtlichen Behörden. Dazu zählt auch das BAZL. Vereinzelte Flüge sind noch unterwegs, wie viele kann die Swiss-Sprecherin nicht sagen.

Am Nachmittag hat sich die Cockpit-Crew der Swiss zu Wort gemeldet:

Alleine ab Genf sind bislang heute 18 Flüge annulliert worden, wie von der Webseite des Flughafens Genf zu entnehmen ist. In Zürich wurden bislang 22 Flüge annuliert. Darunter befinden sich Flüge nach Berlin, Frankfurt, Paris und London.

Am Dienstagmorgen waren bei einem Bombardier CS300 auf dem Flug von London nach Genf Triebwerksprobleme aufgetreten. Die Maschine musste in Paris statt Genf landen.

Das war schon die dritte Triebwerks-Panne mit Bombardier-Flugzeugen bei der Swiss innert weniger Monate.

Update folgt...

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