Munz wird nachhaltiger

Die Ostschweizer Schokoladehersteller haben keine Angst, dass ihr wichtigster Rohstoff ausgehen könnte. Sie setzen auf nachhaltigen Anbau der Kakaobohnen.

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Maestrani will nächstes Jahr 100 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau beziehen. (Bild: Urs Bucher)

Maestrani will nächstes Jahr 100 Prozent des Kakaos aus nachhaltigem Anbau beziehen. (Bild: Urs Bucher)

Die Kakaobohne könnte bis im Jahr 2020 ein rares Gut werden, befürchtet die Schokoladeindustrie. Denn während die Asiaten die Schokolade entdecken, wenden sich in Westafrika viele Bauern von der Bohne ab.

Die Ostschweizer Schokoladehersteller fürchten die drohende Lücke aber nicht – sie setzen auf fairen Anbau. So will die Flawiler Maestrani nächstes Jahr 100 Prozent seines Kakaos aus nachhaltigen Quellen beziehen. (ken)

Mehr zum Thema in der Ostschweiz am Sonntag vom 30. August.