Mostobsternte wird auf Vorjahresniveau erwartet

OBERAACH. In den Mostereien läuft die Mostverarbeitung und Veredelung bereits auf Hochtouren. Noch bis Mitte November wird in allen vier Ramseier-Betrieben rund um die Uhr Mostobst angenommen und verarbeitet. Das sind rund 60 Prozent der gesamtschweizerischen Mosternte.

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In Oberaach wird die Mostobsternte angeliefert und verarbeitet. (Bild: pd)

In Oberaach wird die Mostobsternte angeliefert und verarbeitet. (Bild: pd)

OBERAACH. In den Mostereien läuft die Mostverarbeitung und Veredelung bereits auf Hochtouren. Noch bis Mitte November wird in allen vier Ramseier-Betrieben rund um die Uhr Mostobst angenommen und verarbeitet. Das sind rund 60 Prozent der gesamtschweizerischen Mosternte. Christian Consoni, CEO der Ramseier Suisse AG, sagt: «Trotz später Ernte aufgrund eines nasskalten Frühlings hat sich das Mostobst prächtig entwickelt. Die Äpfel sind zwar kleiner, aber die Mostobstqualität ist in diesem Jahr besonders gut.» In den Ramseier-Mostereibetrieben in Oberaach, Sursee, Kiesen und Hitzkirch konnten bisher mehr als 6000 Tonnen des diesjährigen Mostobsts angenommen werden, davon allein 4000 Tonnen in Oberaach, dem grössten Ramseier-Mostereibetrieb. Nach der Rekordernte 2011 mit 87 000 Tonnen und einer mittleren Ernte 2012 mit 34 000 Tonnen rechnet die Ramseier Suisse AG in diesem Jahr mit einer minim geringeren Mostobsternte gegenüber dem Vorjahr. (bor)

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